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Sheik Fizazi- Interview deutsch

Quelle ZDF!
update Info:Paar Tage später behaupten die Medien übrigens das der Anschlag in Marocco durch einen Fernzünder und nicht wie hier angegeben durch einen Selbstmordanschlag ausgelöst wurde!!!!
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1321222/Tote-bei-Terroranschlag-in-Marokko&ipad=true#/beitrag/video/1321222/Tote-bei-Terroranschlag-in-Marokko

neues Buch: Die Heuchler – Ibn Qayyim al Yauziya

“In ihren Herzen ist Krankheit und da hat Allah ihnen die Krankheit noch gemehrt.
Für sie wird es schmerzhafte Strafe dafür geben, dass sie zu lügen pflegten.” (2:10)

Die Eigenschaften der Heuchler von Sheik Ibn Qayyim al Jauziya
86 Seiten – Ausgabe 1/ 2011 – Übersetzer Ahmed Islam Verlag: Rauda Verlag St. Augustin 2011
Ein wertvolles neues Buch auf dem deutschen Markt, alhamdulillah.
Ich möchte es euch empfehlen zu lesen, inshaAllah.
Inhaltsverzeichnis:
– Ibn Qayyim, Sein Name
– Seine Geburt und seine Erziehung
– Seine Lehrer und seine Shuyukh
– Sein Verhalten und sein Gottesdienst
– Seine Studenten und seine Arbeit
– Die Aussagen der Gelehrten über ihn
– Sein Tod
Safat al-Munafiqin
-Appendix
Die Parabel der Heuchler
Ibn al Qayyim über die Sura al Baqarah (2):17-20
-Appendix 2
Ash Shanqiti über Sura al baqarah (2):19-20
“Dabei sind doch sie die Unheilstifter, nur merken sie nicht ” (2:12)
Die größte Sorge eines Muslims sollte stets die Heuchelei sein. Denn mit Heuchelei im Herzen wird selbst die lobreichste Tat zunichte gemacht und am Tag des jüngsten Gerichtes gegen einen sprechen. Die Sahaber, die die beste Generation unter den Muslimen darstellt, waren besorgt um ihre Absicht und fürchteten sich vor der Heuchelei.
Auch sollten wir uns damit beschäftigen welche die Eigenschaften eines Heuchlers sind, um zu aller erst in uns selber solche Zeichen zu erkennen und dagegen ankämpfen zu können. Letztlich ist es aber auch eine Tatsache, das unter den wahren Gläubigen es immer auch Heuchler geben wird, die unter dem Deckmantel des Islams ihre Ränke schmieden.
Ibnu-l-Qayyim schrieb mehr als 60 Abhandlungen. Seine Bücher und Schriften sind dafür bekannt, dass sie das Herz und die Seele bewegen und das sie akkurat, präzise, stark in den Argumenten und gut untersucht sind.
Unter seinen Studenten waren u.a. Ibn Kathir, adh–Dhahabi, Ibn Rajab, Ibn Adbul Hadi und 2 seiner Söhne, Ibrahim & Sharafu-d-Din Abdullah.
Barakallahu feekum für dieses Buch in deutscher Sprache, möge Allah swt es zu einem Nutzen der Geschwister machen, allahuma amin.
Ibnul Qayyim/ ابن قيم الجوزية Buch : ERHÄLTLICH WIEDER IN NUR KLEINER STÜCKZAHL ZUM EINKAUFSPREIS VON MIR SELBST ÜBER www.muqatilah.de unter home>projekte<Tausch&Verkaufseite

Abu Abdullah – Weise Worte



Einer der blutigsten Tage in Syrien

In ganz Syrien demonstrierten heute am blutigsten Freitag seit beginn der Demonstrationen Hundertausende von Menschen gegen den Mujrim Bashar Al Assad. Amnesty International berichtet, unter Berufung auf Aktivisten vor Ort, das annähernd 100 Menschen umgekommen seien, ein erschreckender Höhepunkt heute in Syrien.
Nach dem Jumaagebet gingen etliche Menschen gegen die Regierung in Damaskus auf die Straße und hatten politische Reformen gefordert. Wie Augenzeugen und Menschenrechtler berichteten, setzten die Sicherheitskräfte daraufhin in mehreren Städten Tränengas und scharfe Munition gegen die Demonstranten ein.


17 Menschen nehmen den Islam an

110) Sūrat An-Naşr
‘Idhā Jā’a Naşru Al-Lahi Wa Al-Fatĥu = Wenn Allahs Hilfe kommt und der Sieg = إِذَا جَاءَ نَصْرُ اللَّهِ وَالْفَتْحُ
Wa Ra’ayta An-Nāsa Yadkhulūna Fī Dīni Al-Lahi ‘Afwājāan = Und du die Menschen scharenweise in die Religion Allahs eintreten siehst, = وَرَأَيْتَ النَّاسَ يَدْخُلُونَ فِي دِينِ اللَّهِ أَفْوَاجا
Fasabbiĥ Biĥamdi Rabbika Wa Astaghfirhu ‘Innahu Kāna Tawwābāan = Dann lobpreise du deinen Herrn und bitte Ihn um Vergebung. Wahrlich, Er wendet Sich oft mit Gnade.= فَسَبِّحْ بِحَمْدِ رَبِّكَ وَاسْتَغْفِرْهُ إِنَّه ُُ كَانَ تَوَّابا
Hauptvortrag:

Eine Frau bei Kundgebung redet voller Hass gegen Muslime:

Facebook und die Realität unseres Überwachungstaates

Das Computerzeitalter macht es möglich: Die totale Überwachung, der gläserne Mensch.
Die DDR sieht daneben grau und unscheinbar aus im Gegensatz was heute so alles auf dem Sektor Überwachung geschieht. In jeder Stadt befinden sich Überwachungskameras, wo man geht und wo man steht, fährt, sich bewegt -ja heute werden wir gefilmt. Das Problem wuchs mit zunehmender Kriminalität und der Schrei nach besserer Überwachung fordert auch einige Nebenwirkungen.
Nun aber denkt mal innen im Haus…Der Fernseher versucht uns zu manipulieren, es wird inzwischen offen über den Islam gehetzt bis hin zum Spanner der sich ein wenig mit IT auskennt und den PC des Nachbarn, der Bekannten oder der neuen Freundin hackt, nur weil er alles über Personen wissen möchte übergeht er einfach deren Privatsphäre. Und dann gibt es die Hochkriminellen die unsere Adressen verkaufen, die sogenannten sozialen Netzwerke wo man sich gerne trifft und plaudert… Überall werden wir bespitzelt und überwacht…ein grosses Thema die letzten Monate. “Gut, alhamdulillah” , mag sich der ein oder andere denken, “Was habe ich schon zu verbergen? Nichts!!!” aber weit aus gefehlt…..wir werden unserer Privatsphären-Rechte beraubt und merken es gar nicht.

Ein bemerkenswerter Gastartikel von einer muslimischen Seite, geschrieben von einer Muslima:
Ich beginne am besten mit einem Zitat:
“Duncan Birch, Autors des Buches “My Virtual Wife”, zollt vor allem Facebooks Checkindienst Places Respekt: “Es hätte die Regierung Monate gekostet, anhand von Hotelrechnungen und Flugtickets zu überprüfen, wo sich eine Person gerade befindet.” Dank Facebook Places erhält sie nun exklusive Informationen über den Aufenthaltsort nicht nur des Landes und Bundesstaats, sondern auch Ort, Straße und Hausnummer.”
The Onion (http://www.theonion.com/video/cias-facebook-program-dramatically-cut-agencys-cos,19753/) hat das CIA-Programm namens Facebook genauer untersucht.

“Nach Jahren der geheimen Überwachung der Öffentlichkeit sind wir erstaunt, dass so viele Menschen willens sind zu offenbaren wo sie wohnen, was ihre religiösen oder politischen Ansichten sind, dass sie alphabetische Listen ihrer Familie und Freunde anlegen, deren E-Mail-Adressen und Telefonnummern auflisten, sowie hunderte Fotos von sich selbst dort einstellen würden. Statusmeldungen darüber, was sie in jedem Moment machen”, sagte CIA-Vizepräsident Christopher Sartinsky. “Für die CIA ist das ein Traum, der wahr geworden ist.” CIA-Agent Mark Zuckerberg, Codename “Overlord” hat für seine Dienste einen Orden erhalten.

Mit der Operation “Farmville” in dem 85 Millionen teilnehmen, hat die CIA sich sehr erfreut. Durch das Extra“Personen, die du vielleicht kennst” hat der CIA geholfen, das Beziehungsgeflecht möglicher Dissidenten tiefgehend zu analysieren.

Politikanalyst Jason Copeland gratuliert der Regierung dazu, dass sie es geschafft habe, die Bevölkerung davon zu überzeugen, dass es erstrebenswert ist, ständig Informationen über sich ins Netz zu stellen.
Copeland lobte auch noch Facebooks Kalenderfunktion: “Dadurch weiß die Regierung jetzt sogar, wo sich Personen in Zukunft aufhalten werden.” Die CIA kann Agenten dorthin schicken und Verdächtige viel leichter festnehmen. Wenig Angst haben die Analysten vor dem Al-Qaida-Netzwerk Foursquare. Die Terroristen können damit zwar sehen, wo sich US-Amerikaner zu jeder Tageszeit aufhielten. Das träfe aber nur Personen, die wohl ohnehin bei einem Anschlag ins Visier genommen worden wären.

SubhnALLAH, wir lassen es zu, dass sie uns durchleuchten. Wir wissen wie diese Kuffar sind und vor allem die Spinner von der CIA. Sie haben einen Massenmord den Muslimen angehängt und das können sie jederzeit wieder tun. Die Welt schluckt es einfach, wir sind davon Zeugen geworden. Um jemandem etwas anzuhängen wäre es einfacher für sie den nächsten Schritt zu erahnen. Das aber brauchen sie nicht mehr, denn sie wissen von den meisten die nächsten Schritte.
Wie oft liest man bei Facebook:

“Juhu Freitag Moschee Stuttgart”

“Samstag bin ich auf einer Hochzeitsfeier, was soll ich anziehen” bla bla bla…

Wer Facebook unter dem Deckmantel “Dawa” benutzt muss selber wissen was er tut. Wer nicht Facebook total vom Privaten trennen kann, sollte sich lieber schnellstens abmelden. Vielleicht gehört ihr zu den nächsten, denen was angehängt wird. Und die jenigen, die jetzt lachen und denken so ein Quatsch, denen wünsche ich viel Glück und ich habe einen Rat an sie:

Bitte vergesst nicht zu schreiben wann ihr in Urlaub fahrt, damit die wissen wann sie eure Wohnungen verwanzen können, und schreibt auch wie lange, damit sie das einplanen können. Wenn ihr dann zurück kommt seit ihr unbewusst Teilnehmer einer RealTV Show. Schreibt auch gleich hin, wann ihr aufs Klo geht, damit die nicht zum falschen Moment das Haus stürmen. Sagt bei der Gelegenheit auch wo eure Kinder zur Schule gehen, damit die Pädophilen, die zusätzlich noch Islamhasser sind, nicht lange suchen müssen. Audhubillah.

Jeder ist verantwortlich für das was seine Hände erwerben.

An die Geschwister, die Bilder ihrer Kinder in Facebook verbeiten – FÜRCHTET ALLAH! Ihr könnt eure Bilder rein stellen, aber stellt keine Bilder rein von jemanden, der selber noch nicht entscheiden kann, ob er das will.
Wir geben den Kuffar mehr Zugang zu uns als wir sollten. Denkt lieber mal darüber nach

Refferent Bilal Phillips und wie immer eine gesittete Rede

Die Kundgebung gestern in Frankfurt hat wieder kostenlose Aufmerksamkeit in die Innenstadt gelenkt. Zuerst ein Verbot des Auftritts wegen den Sicherheitsmängeln, da ein weiterer Gast Referent sich angekündigt hatte und dann der Einspruch bei der Stadt, auf deren Entscheidung am späten Vormittag und die Veröffentlichung das der Vortrag nun doch wie immer stattfindet, lockte verhältnismässig viele Menschen nach Frankfurt. Zumal war das Wetter traumhaft und es nahmen 17 Menschen den Islam an, möge Allah swt diese neuen Geschwister auf dem geraden Weg halten, Recht und Unrecht zu unterscheiden lernen und vor allem ein gesundes Interesse am erlernen der Religion, amin.
Das Medieninteresse ist sehr hoch gewesen – aber wer irgendetwas schlechtes erwarten wollte und dort hineilte bekam wie immer eine Erklärung über den Islam und die Bestätigung wie gesittet es auf solch einer Veranstaltung vorgeht, gemeldet wurde nämlich alles lief sehr ordentlich ab.
Das 15 Menschen den Islam angenommen haben spricht für die Tatsache, dass nicht alle in Deutschland Opfer der Medien geworden sind und es durchaus einige helle Köpfchen gibt welche die Wahrheit erkennen.
Abu Hamza erwähnte das er 1000€ aussetzt für den der in seinen Videos etwas Schlechtes findet wo mit der Titel “Hassprediger” gerechtfertigt sei. Gute Idee sagen wir dazu, vielleicht erkennt der ein oder andere Pfennigfuchser der dem Geld hinterher jagd das es im Diesseits nicht um Geld geht sondern das man Gott als den Einzigen und Alleinigen Herrscher anerkennen sollte.

Eine dunkle Wolke gleich nach der Veranstaltung gab es noch, es wurde Bilal Philips von der Frankfurter Ausländerbehörde eine Ausweisverfügung übergeben das er binnen 3 Tagen das Land zu verlassen habe…naja aber sind wir das nicht schon gewohnt? Bruder Bilal ist 1947 in Jamaika geboren, in Kanada aufgewachsen und als 25-Jähriger zum Islam übergetreten, nachdem er zunächst Kommunist war. Bei der Veranstaltung erläuterte Bruder Bilal die absichtlichen Unterstellungen gegen den Islam, Fehlinterpretationen seitens des Volkes und der Muslimen, die ihren Glauben nicht praktizierten, als Auslöser der Hetzkampagnen überall auf der Welt. So sei es Desinformation, dass muslimische Frauen zum Tragen des Kopftuch gezwungen werden würden oder der Islam Ehrenmorde rechtfertige. Ach ja und durch die Medien geisterte der Spruch:” Der Hassprediger ist hasst Homosexuelle und ist für die Todestrafe dieser Menschen” Er griff zum Micro und erzählte vor 1000den Menschen das seine eigne Schwester eine Lesbe sei und er hasst sie nicht, soviel wieder zu den Ermittlungen die die Presse den meisten Menschen im Lande vorenthält. Was sind das alles eigentlich für Journalisten- dermassen lasch und uneffizient wird ermittelt, tragisch -daher immer sich fragen: WEM NUTZT ES EIGENTLICH??
Möge Allah swt den Bruder sicher heimkehren lassen amin.

Neues Buch – Über den Higab und die Bekleidung der muslimischen Frau

Neuerscheinung: Das „Kopftuch“ – Unterdrückung oder Freiheit? Über den Ḥiǧāb und die Bekleidung der muslimischen Frau

Bücher erreichen Köpfe und Herzen, eröffnen Horizonte und vermittelen tiefgründiges Wissen. In Büchern einen Nachmittag lang zu schmökern ist abwechslungsreich, fördert das Denken und die Konzentration und ist entspannend zugleich. Wenn dies aber noch mit islamischem Hintergrund geschieht und der Leser dadurch Seinen Glauben stärkt, Seine Gottesdienste verbessert, Sein Wissen vertieft, dann ist dies unbezahlbar. Die Islamische Bibliothek steht den Muslimen zur Verfügung und gestaltet gerne einen solchen Nachmittag mit – so Allah will.

Über den Higab und die Bekleidung der muslimischen Frau
von Aisha Chaouki
IB Verlag Islamische Bibliothek
Hardcover, 13 x 20 cm, 160 Seiten
ISBN-13: 978-3-941111-19-6
Nur 9,00 EUR

Leseprobe:>>>Leseprobe
Das Kopftuch der muslimischen Frauen ist Gegenstand vieler polemischer Debatten – für die einen ist es ein Sinnbild der Unterdrückung, für die anderen ein Ausdruck persönlicher Freiheit und unverzichtbarer Bestandteil des Islam. In diesem Buch soll anhand des Qurʾān und der Überlieferungen über die Aussagen des Propheten Muḥammad (Allāhs Segen und Friede seien auf ihm) grundlegend geklärt werden, welche Bedeutung das Ḥiǧāb – die Kleidung der muslimischen Frauen – im Islam hat.
Außerdem befasst es sich mit dem westlichen Blick auf das Ḥiǧāb und die Vorurteile gegenüber der islamischen Kleidung. Im Anhang berichten einige muslimische Frauen über ihre Erfahrungen mit dem Ḥiǧāb. Die Autorin hofft, mit ihrem Buch einige dieser Vorurteile abbauen zu können und zu einem besseren Verständnis des Islam beizutragen.
Über die Autorin:
Aisha Chaouki, M.A., geboren 1974 in Hamburg, ist 1997 zum Islam konvertiert. Sie hat Islamwissenschaft und Spanisch an der Universität Hamburg studiert und ist als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin tätig.

Abu Hamza darf in Frankfurt reden

Salamualaikum wa rahmatuLlah wa barakatahu,

eben – 15.15uhr – meldet die Webseite von Abu Hamza das der Vortrag wie angekündigt stattfinden darf! alhamdulillah.
WO? 20.4.2011 um 18uhr inshaAllah
Frankfurt Innenstadt

Den Besuchern wird ans Herz gelegt den Anweisungen der Ordner dringend folge zu leisten, da dem Open Air Vortrag mit vielen hohen Auflagen doch stattgegeben wurde.

Irfan meldet sich und streitet Vorwürfe ab

Am gestrigen Tag kontaktierte Irfan per mail einige Geschwister und stritt einige Punkte ab, welche ihm öffentlich und von den Medien vorgeworfen werden. Man könne die Wahrheit sehr einfach nachprüfen ob er die Wahrheit sagt oder nicht. Daher stellen einige Seiten nun die Berichtserstattung ein, mit Recht? – daher möchte ich diesen Artikel weiterleiten:

Laut Informationen aus dem Ansar al-Mujahideen English Forum (AMEF), soll ein junger Mann namens Irfan aus Bosnien im Auftrag des Verfassungsschutzes einige Mitglieder aus dem GIMF-Forum verraten haben.

Irfan kontaktierte uns gestern per E-Mail und stritt einige Vorwürfe ab, ebenso berichtete er über einige Ungereimtheiten.

Da wir nicht alle Geschwister, die in diesem Fall verwickelt sind, anhören können und keinen Zugang zu Irfans Akte haben, können wir uns keinen genauen Urteil über ihn persönlich bilden. Derartige Fälle werden von einem Sharia-Gericht geklärt und wir wollen nicht die Rolle eines Scharia-Gerichts spielen. Aus der islamischen Sicht jedoch ist Irfan P., ein Abtrünniger, wenn er Muslime verraten haben sollte.

Für uns ist dieser Fall abgehakt und wir werden keine weiteren Artikeln, Videos etc. über dieses Thema veröffentlichen.
Wir bitten unsere Leser/Innen darum, keine weiteren Theorien und Thesen ohne Beweisführung gegen Irfan P. aufzustellen bzw. zu verbreiten.

Ebenso verurteilen wir das Verbreiten seiner Fotos und indirekte Mordaufrufe usw.
Eine Stellungnahme von Irfan oder ein Interview mit ihm würden wenig Sinn ergeben, denn wie bereits erwähnt, haben wir keinen Zugang zu seiner Akte und kennen nicht die Meinung der Geschwister über Irfan, die angeklagt wurden. Wir verurteilen lediglich seine Taten und stützen uns dabei auf den edlen Qur’an und die Sunnah des edlen Propheten (asws).
Quelle:Übernommen von Islamischer Seite

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Momentan läuft in München wieder ein Prozess gegen Muslime, dabei deckte ein Anwalt eines Angeklagten auf, das es womöglich einen V- Mann gegeben hat. Die Zusammenhänge sind jedenfalls sehr verworren:
Wie sich Irfan P. in Berlin benahm
14.04.2011, von Holger Schmidt (Quelle: http://www.swr.de/blog/terrorismus/2011/04/14/wie-sich-irfan-p-in-berlin-benahm/ )

Manchmal muss man sich entscheiden: Heute zum Beispiel wollte ich in Stuttgart die Aussage von Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger im “Buback-Prozess” gegen Verena Becker hören. Doch bedingt durch den Verlauf des GIMF-Verfahrens bin ich in München geblieben, um mir den Fortgang des “V-Mann-Problems” anzuhören. Es wird um Irfan P. gehen – den ich schon in Berlin hätte erleben können. Wenn man denn an zwei Orten gleichzeitig hätte sein können. Deshalb schalten wir in diesem Blog nun nach Berlin und fragen einen, der dabei war:

Mein Kollege Wolf Schmidt (nicht verwandt und nicht verschwägert) von der taz hat Irfan P. im Verfahren gegen Alican T. erlebt. Wolf habe ich gestern Abend folgende Fragen gestellt:

Wie hast du die Aussage von Irfan P. im Berliner Verfahren erlebt?

Sein Auftritt im Kriminalgericht Moabit war hochinteressant. Irfan P. erschien dort Ende März begleitet von mehreren BKA-Beamten, um als Zeuge auszusagen. P. hatte Anfang 2010 einen Monat lang kurz vor dessen Festnahme bei dem wegen Terrorunterstützung angeklagten Berliner Alican T. gewohnt – und wie jetzt bekannt wurde, dem Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als V-Mann über sein Wissen berichtet.

Was hat er über sich erzählt – und wie wirkte er auf dich?
Über sich selbst hat Irfan P. an dem Prozesstag, an dem ich dort war, kaum etwas gesagt. Dafür umso mehr über einzelne Mitglieder der Deutschen Taliban Mudschahidin“ im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet, die er einst bei seinen Berlinbesuchen getroffen hatte. Er berichtete auch, wie er in einer Gruppe in Berlin einmal Bilder von der Leiche eines Kämpfers im Internet angeschaut habe, der in Wasiristan getötet wurde. Die Islamisten hätten „sich gefreut, weil er es geschafft hat zum Märtyrer zu werden“. Irfan P. wirkte bei seiner Aussage ruhig, aber auch etwas nervös, mied den Blickkontakt mit dem Angeklagten Alican T., bei dem er gewohnt hatte. Bei vielen Nachfragen vom Gericht konnte P. sich nicht mehr so recht an die Details erinnern.
hier Irfan P. in einem Interview vom Spiegel 2007

War seine Arbeit für das Bundesamt für Verfassungsschutz der Bundesanwaltschaft bekannt?

Bei P.s. Aussage in Berlin wurde kein Geheimnis darum gemacht, dass er ein V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen ist. Die Bundesanwaltschaft wusste dies spätestens seit September 2010, wie aus einem Schreiben des Verfassungsschutzes an die Karlsruher Anklagebehörde hervorgeht, das im Prozess verlesen wurde. Dort hieß es auch, dass P.s. Einsatz strikt darauf begrenzt gewesen sein soll, passiv Informationen zu sammeln.

Wurde deutlich, seit wann er für den Verfassungsschutz gearbeitet hat?
Nein, das ist für mich eine offene Frage: Von wann an hat er dem Bundesamt für Verfassungsschutz als Quelle gedient? Das wollte auch der Vorsitzende Richter nun noch genauer bei der Kölner Behörde in Erfahrung bringen.

Kam das GIMF-Verfahren zur Sprache?
Die Einstellung des Verfahrens gegen Irfan P. kam kurz zur Sprache –genauso wie ein Interview mit dem Fernsehsender RTL, in dem P. einmal vermummt über die Ziele der GIMF geredet haben soll. Die Verteidigung fragte Irfan P. danach, und der gab nach kurzem Zögern zu, dass es ein solches Video gegeben habe. Die Vertreter der Bundesanwaltschaft waren überrascht, sie hörten davon zum ersten Mal. Nach einer Prozesspause teilten sie dann aber mit, in ihrer Behörde sei das Interview schon bekannt gewesen.
Hast Du den Eindruck, Irfan P. ist noch als V-Mann aktiv?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Irfan P. nach den Prozessen in Berlin und München dem Verfassungsschutz weiter als Quelle dienen kann. Es wäre nicht sehr schlau, vermutlich sogar ziemlich gefährlich, wenn er sich weiter in jihadistischen Kreisen bewegen würde, um die Szene auszuforschen. Dort gilt er nun wohl als Verräter.
(Quelle: http://www.swr.de/blog/terrorismus/ )

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UPDATE 20.4.11 Quelle: Webseite vom Prozessbeobachter Holger Schmidt

Zu Beginn des heutigen 6. Verhandlungstages im GIMF-Prozess verlas der Vorsitzende Richter Manfred Götzl ein Fax des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Dessen Präsident Heinz Fromm erklärt darin, dass der frühere Anführer der deutschen GIMF-Sektion, Irfan P., erstmals 2009 Kontakt zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehabt habe. Dazu sei mit Irfan P. eine besondere Geheimhaltungsvereinbarung geschlossen worden. Trotzdem werde P. eine Aussagegenehmigung für den GIMF-Prozess bekommen.

Mit dieser Erklärung gibt es eigentlich keine Möglichkeit mehr, dass Irfan P. ein V-Mann des Bundesamtes in der GIMF während des angeklagten Tatzeitraums war. Trotzdem bleibt es erstaunlich, dass Irfan P. schon während seiner Zeit in der GIMF das Misstrauen einiger Angeklagter auf sich zog. Dies dürfte noch im Prozess zur Sprache kommen. So soll es im GIMF-Forum offene Eifersüchteleien zwischen Irfan P. und Renee Marc S. gegeben haben. P. soll zudem im Forum kritisiert worden sein, weil er zu “neugierig” war…

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