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Sheik Fizazi- Interview deutsch
Quelle ZDF!
update Info:Paar Tage später behaupten die Medien übrigens das der Anschlag in Marocco durch einen Fernzünder und nicht wie hier angegeben durch einen Selbstmordanschlag ausgelöst wurde!!!!
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1321222/Tote-bei-Terroranschlag-in-Marokko&ipad=true#/beitrag/video/1321222/Tote-bei-Terroranschlag-in-Marokko
Syrien Update 25.4.2011
Was wir heute im Netz über Syrien finden kann man kaum alles wiedergeben.
Von Schüssen auf Menschen welche an Trauerzügen teilnehmen, dann in mehreren Städten des Landes seien Dutzende Menschen festgenommen worden, berichteten Augenzeugen und Oppositionelle, gezielte Beschüsse von Heckenschützen auf Demonstranten und nun melden die großen Medien das in der südsyrischen Stadt Daraa hat nach Angaben verschiedener Augenzeugen eine große Militäroperation begonnen habe. Das syrische alawitische Regime ist ein enger Verbündeter des Iran. Sie unterstützen auch die Hizbollah die in Syrien dabei hilft den Aufstand niederzuschlagen. Wie zum Beispiel der US-Nachrichtensender CNN berichtete, seien etwa 3000 Soldaten in die Stadt eingerückt.
Hier dazu das Video:
Einer der blutigsten Tage in Syrien
In ganz Syrien demonstrierten heute am blutigsten Freitag seit beginn der Demonstrationen Hundertausende von Menschen gegen den Mujrim Bashar Al Assad. Amnesty International berichtet, unter Berufung auf Aktivisten vor Ort, das annähernd 100 Menschen umgekommen seien, ein erschreckender Höhepunkt heute in Syrien.
Nach dem Jumaagebet gingen etliche Menschen gegen die Regierung in Damaskus auf die Straße und hatten politische Reformen gefordert. Wie Augenzeugen und Menschenrechtler berichteten, setzten die Sicherheitskräfte daraufhin in mehreren Städten Tränengas und scharfe Munition gegen die Demonstranten ein.
17 Menschen nehmen den Islam an
110) Sūrat An-Naşr
‘Idhā Jā’a Naşru Al-Lahi Wa Al-Fatĥu = Wenn Allahs Hilfe kommt und der Sieg = إِذَا جَاءَ نَصْرُ اللَّهِ وَالْفَتْحُ
Wa Ra’ayta An-Nāsa Yadkhulūna Fī Dīni Al-Lahi ‘Afwājāan = Und du die Menschen scharenweise in die Religion Allahs eintreten siehst, = وَرَأَيْتَ النَّاسَ يَدْخُلُونَ فِي دِينِ اللَّهِ أَفْوَاجا
Fasabbiĥ Biĥamdi Rabbika Wa Astaghfirhu ‘Innahu Kāna Tawwābāan = Dann lobpreise du deinen Herrn und bitte Ihn um Vergebung. Wahrlich, Er wendet Sich oft mit Gnade.= فَسَبِّحْ بِحَمْدِ رَبِّكَ وَاسْتَغْفِرْهُ إِنَّه ُُ كَانَ تَوَّابا
Hauptvortrag:
Eine Frau bei Kundgebung redet voller Hass gegen Muslime:
Refferent Bilal Phillips und wie immer eine gesittete Rede
Die Kundgebung gestern in Frankfurt hat wieder kostenlose Aufmerksamkeit in die Innenstadt gelenkt. Zuerst ein Verbot des Auftritts wegen den Sicherheitsmängeln, da ein weiterer Gast Referent sich angekündigt hatte und dann der Einspruch bei der Stadt, auf deren Entscheidung am späten Vormittag und die Veröffentlichung das der Vortrag nun doch wie immer stattfindet, lockte verhältnismässig viele Menschen nach Frankfurt. Zumal war das Wetter traumhaft und es nahmen 17 Menschen den Islam an, möge Allah swt diese neuen Geschwister auf dem geraden Weg halten, Recht und Unrecht zu unterscheiden lernen und vor allem ein gesundes Interesse am erlernen der Religion, amin.
Das Medieninteresse ist sehr hoch gewesen – aber wer irgendetwas schlechtes erwarten wollte und dort hineilte bekam wie immer eine Erklärung über den Islam und die Bestätigung wie gesittet es auf solch einer Veranstaltung vorgeht, gemeldet wurde nämlich alles lief sehr ordentlich ab.
Das 15 Menschen den Islam angenommen haben spricht für die Tatsache, dass nicht alle in Deutschland Opfer der Medien geworden sind und es durchaus einige helle Köpfchen gibt welche die Wahrheit erkennen.
Abu Hamza erwähnte das er 1000€ aussetzt für den der in seinen Videos etwas Schlechtes findet wo mit der Titel “Hassprediger” gerechtfertigt sei. Gute Idee sagen wir dazu, vielleicht erkennt der ein oder andere Pfennigfuchser der dem Geld hinterher jagd das es im Diesseits nicht um Geld geht sondern das man Gott als den Einzigen und Alleinigen Herrscher anerkennen sollte.
Eine dunkle Wolke gleich nach der Veranstaltung gab es noch, es wurde Bilal Philips von der Frankfurter Ausländerbehörde eine Ausweisverfügung übergeben das er binnen 3 Tagen das Land zu verlassen habe…naja aber sind wir das nicht schon gewohnt? Bruder Bilal ist 1947 in Jamaika geboren, in Kanada aufgewachsen und als 25-Jähriger zum Islam übergetreten, nachdem er zunächst Kommunist war. Bei der Veranstaltung erläuterte Bruder Bilal die absichtlichen Unterstellungen gegen den Islam, Fehlinterpretationen seitens des Volkes und der Muslimen, die ihren Glauben nicht praktizierten, als Auslöser der Hetzkampagnen überall auf der Welt. So sei es Desinformation, dass muslimische Frauen zum Tragen des Kopftuch gezwungen werden würden oder der Islam Ehrenmorde rechtfertige. Ach ja und durch die Medien geisterte der Spruch:” Der Hassprediger ist hasst Homosexuelle und ist für die Todestrafe dieser Menschen” Er griff zum Micro und erzählte vor 1000den Menschen das seine eigne Schwester eine Lesbe sei und er hasst sie nicht, soviel wieder zu den Ermittlungen die die Presse den meisten Menschen im Lande vorenthält. Was sind das alles eigentlich für Journalisten- dermassen lasch und uneffizient wird ermittelt, tragisch -daher immer sich fragen: WEM NUTZT ES EIGENTLICH??
Möge Allah swt den Bruder sicher heimkehren lassen amin.
Neues Buch – Über den Higab und die Bekleidung der muslimischen Frau
Neuerscheinung: Das „Kopftuch“ – Unterdrückung oder Freiheit? Über den Ḥiǧāb und die Bekleidung der muslimischen Frau

Bücher erreichen Köpfe und Herzen, eröffnen Horizonte und vermittelen tiefgründiges Wissen. In Büchern einen Nachmittag lang zu schmökern ist abwechslungsreich, fördert das Denken und die Konzentration und ist entspannend zugleich. Wenn dies aber noch mit islamischem Hintergrund geschieht und der Leser dadurch Seinen Glauben stärkt, Seine Gottesdienste verbessert, Sein Wissen vertieft, dann ist dies unbezahlbar. Die Islamische Bibliothek steht den Muslimen zur Verfügung und gestaltet gerne einen solchen Nachmittag mit – so Allah will.
Über den Higab und die Bekleidung der muslimischen Frau
von Aisha Chaouki
IB Verlag Islamische Bibliothek
Hardcover, 13 x 20 cm, 160 Seiten
ISBN-13: 978-3-941111-19-6
Nur 9,00 EUR
Leseprobe:>>>Leseprobe
Das Kopftuch der muslimischen Frauen ist Gegenstand vieler polemischer Debatten – für die einen ist es ein Sinnbild der Unterdrückung, für die anderen ein Ausdruck persönlicher Freiheit und unverzichtbarer Bestandteil des Islam. In diesem Buch soll anhand des Qurʾān und der Überlieferungen über die Aussagen des Propheten Muḥammad (Allāhs Segen und Friede seien auf ihm) grundlegend geklärt werden, welche Bedeutung das Ḥiǧāb – die Kleidung der muslimischen Frauen – im Islam hat.
Außerdem befasst es sich mit dem westlichen Blick auf das Ḥiǧāb und die Vorurteile gegenüber der islamischen Kleidung. Im Anhang berichten einige muslimische Frauen über ihre Erfahrungen mit dem Ḥiǧāb. Die Autorin hofft, mit ihrem Buch einige dieser Vorurteile abbauen zu können und zu einem besseren Verständnis des Islam beizutragen.
Über die Autorin:
Aisha Chaouki, M.A., geboren 1974 in Hamburg, ist 1997 zum Islam konvertiert. Sie hat Islamwissenschaft und Spanisch an der Universität Hamburg studiert und ist als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin tätig.
Frankfurt verbietet Kundgebung von Abu Hamza
Die Stadt Frankfurt hat beschlossen den Bruder Abu Hamza, Pierre Vogel nicht am Mittwoch Abend sprechen zu lassen. Jedoch liegt bis jetzt noch kein Einspruch vor, welchen man erwarten kann damit die Veranstaltung bzw der Open Air Vortag doch stattfinden kann.
Die Gründe warum es nicht stattfinden soll lauten das man die Gefahren nicht einschätzen kann. Ausserdem ist als Fachreferent ein ausländischer Bruder eingeladen um den die Presse viel Aufsehen macht…lassen wir es auf uns zukommen……
Irfan meldet sich und streitet Vorwürfe ab
Am gestrigen Tag kontaktierte Irfan per mail einige Geschwister und stritt einige Punkte ab, welche ihm öffentlich und von den Medien vorgeworfen werden. Man könne die Wahrheit sehr einfach nachprüfen ob er die Wahrheit sagt oder nicht. Daher stellen einige Seiten nun die Berichtserstattung ein, mit Recht? – daher möchte ich diesen Artikel weiterleiten:
Laut Informationen aus dem Ansar al-Mujahideen English Forum (AMEF), soll ein junger Mann namens Irfan aus Bosnien im Auftrag des Verfassungsschutzes einige Mitglieder aus dem GIMF-Forum verraten haben.
Irfan kontaktierte uns gestern per E-Mail und stritt einige Vorwürfe ab, ebenso berichtete er über einige Ungereimtheiten.
Da wir nicht alle Geschwister, die in diesem Fall verwickelt sind, anhören können und keinen Zugang zu Irfans Akte haben, können wir uns keinen genauen Urteil über ihn persönlich bilden. Derartige Fälle werden von einem Sharia-Gericht geklärt und wir wollen nicht die Rolle eines Scharia-Gerichts spielen. Aus der islamischen Sicht jedoch ist Irfan P., ein Abtrünniger, wenn er Muslime verraten haben sollte.
Für uns ist dieser Fall abgehakt und wir werden keine weiteren Artikeln, Videos etc. über dieses Thema veröffentlichen.
Wir bitten unsere Leser/Innen darum, keine weiteren Theorien und Thesen ohne Beweisführung gegen Irfan P. aufzustellen bzw. zu verbreiten.
Ebenso verurteilen wir das Verbreiten seiner Fotos und indirekte Mordaufrufe usw.
Eine Stellungnahme von Irfan oder ein Interview mit ihm würden wenig Sinn ergeben, denn wie bereits erwähnt, haben wir keinen Zugang zu seiner Akte und kennen nicht die Meinung der Geschwister über Irfan, die angeklagt wurden. Wir verurteilen lediglich seine Taten und stützen uns dabei auf den edlen Qur’an und die Sunnah des edlen Propheten (asws).
Quelle:Übernommen von Islamischer Seite
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Momentan läuft in München wieder ein Prozess gegen Muslime, dabei deckte ein Anwalt eines Angeklagten auf, das es womöglich einen V- Mann gegeben hat. Die Zusammenhänge sind jedenfalls sehr verworren:
Wie sich Irfan P. in Berlin benahm
14.04.2011, von Holger Schmidt (Quelle: http://www.swr.de/blog/terrorismus/2011/04/14/wie-sich-irfan-p-in-berlin-benahm/ )
Manchmal muss man sich entscheiden: Heute zum Beispiel wollte ich in Stuttgart die Aussage von Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger im “Buback-Prozess” gegen Verena Becker hören. Doch bedingt durch den Verlauf des GIMF-Verfahrens bin ich in München geblieben, um mir den Fortgang des “V-Mann-Problems” anzuhören. Es wird um Irfan P. gehen – den ich schon in Berlin hätte erleben können. Wenn man denn an zwei Orten gleichzeitig hätte sein können. Deshalb schalten wir in diesem Blog nun nach Berlin und fragen einen, der dabei war:
Mein Kollege Wolf Schmidt (nicht verwandt und nicht verschwägert) von der taz hat Irfan P. im Verfahren gegen Alican T. erlebt. Wolf habe ich gestern Abend folgende Fragen gestellt:
Wie hast du die Aussage von Irfan P. im Berliner Verfahren erlebt?
Sein Auftritt im Kriminalgericht Moabit war hochinteressant. Irfan P. erschien dort Ende März begleitet von mehreren BKA-Beamten, um als Zeuge auszusagen. P. hatte Anfang 2010 einen Monat lang kurz vor dessen Festnahme bei dem wegen Terrorunterstützung angeklagten Berliner Alican T. gewohnt – und wie jetzt bekannt wurde, dem Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln als V-Mann über sein Wissen berichtet.
Was hat er über sich erzählt – und wie wirkte er auf dich?
Über sich selbst hat Irfan P. an dem Prozesstag, an dem ich dort war, kaum etwas gesagt. Dafür umso mehr über einzelne Mitglieder der Deutschen Taliban Mudschahidin“ im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet, die er einst bei seinen Berlinbesuchen getroffen hatte. Er berichtete auch, wie er in einer Gruppe in Berlin einmal Bilder von der Leiche eines Kämpfers im Internet angeschaut habe, der in Wasiristan getötet wurde. Die Islamisten hätten „sich gefreut, weil er es geschafft hat zum Märtyrer zu werden“. Irfan P. wirkte bei seiner Aussage ruhig, aber auch etwas nervös, mied den Blickkontakt mit dem Angeklagten Alican T., bei dem er gewohnt hatte. Bei vielen Nachfragen vom Gericht konnte P. sich nicht mehr so recht an die Details erinnern.
hier Irfan P. in einem Interview vom Spiegel 2007
War seine Arbeit für das Bundesamt für Verfassungsschutz der Bundesanwaltschaft bekannt?
Bei P.s. Aussage in Berlin wurde kein Geheimnis darum gemacht, dass er ein V-Mann des Verfassungsschutzes gewesen ist. Die Bundesanwaltschaft wusste dies spätestens seit September 2010, wie aus einem Schreiben des Verfassungsschutzes an die Karlsruher Anklagebehörde hervorgeht, das im Prozess verlesen wurde. Dort hieß es auch, dass P.s. Einsatz strikt darauf begrenzt gewesen sein soll, passiv Informationen zu sammeln.
Wurde deutlich, seit wann er für den Verfassungsschutz gearbeitet hat?
Nein, das ist für mich eine offene Frage: Von wann an hat er dem Bundesamt für Verfassungsschutz als Quelle gedient? Das wollte auch der Vorsitzende Richter nun noch genauer bei der Kölner Behörde in Erfahrung bringen.
Kam das GIMF-Verfahren zur Sprache?
Die Einstellung des Verfahrens gegen Irfan P. kam kurz zur Sprache –genauso wie ein Interview mit dem Fernsehsender RTL, in dem P. einmal vermummt über die Ziele der GIMF geredet haben soll. Die Verteidigung fragte Irfan P. danach, und der gab nach kurzem Zögern zu, dass es ein solches Video gegeben habe. Die Vertreter der Bundesanwaltschaft waren überrascht, sie hörten davon zum ersten Mal. Nach einer Prozesspause teilten sie dann aber mit, in ihrer Behörde sei das Interview schon bekannt gewesen.
Hast Du den Eindruck, Irfan P. ist noch als V-Mann aktiv?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Irfan P. nach den Prozessen in Berlin und München dem Verfassungsschutz weiter als Quelle dienen kann. Es wäre nicht sehr schlau, vermutlich sogar ziemlich gefährlich, wenn er sich weiter in jihadistischen Kreisen bewegen würde, um die Szene auszuforschen. Dort gilt er nun wohl als Verräter.
(Quelle: http://www.swr.de/blog/terrorismus/ )
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UPDATE 20.4.11 Quelle: Webseite vom Prozessbeobachter Holger Schmidt
Zu Beginn des heutigen 6. Verhandlungstages im GIMF-Prozess verlas der Vorsitzende Richter Manfred Götzl ein Fax des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Dessen Präsident Heinz Fromm erklärt darin, dass der frühere Anführer der deutschen GIMF-Sektion, Irfan P., erstmals 2009 Kontakt zum Bundesamt für Verfassungsschutz gehabt habe. Dazu sei mit Irfan P. eine besondere Geheimhaltungsvereinbarung geschlossen worden. Trotzdem werde P. eine Aussagegenehmigung für den GIMF-Prozess bekommen.
Mit dieser Erklärung gibt es eigentlich keine Möglichkeit mehr, dass Irfan P. ein V-Mann des Bundesamtes in der GIMF während des angeklagten Tatzeitraums war. Trotzdem bleibt es erstaunlich, dass Irfan P. schon während seiner Zeit in der GIMF das Misstrauen einiger Angeklagter auf sich zog. Dies dürfte noch im Prozess zur Sprache kommen. So soll es im GIMF-Forum offene Eifersüchteleien zwischen Irfan P. und Renee Marc S. gegeben haben. P. soll zudem im Forum kritisiert worden sein, weil er zu “neugierig” war…
Streubomben in Lybien
Streubomben töten jeden Menschen in einem Umkreis von 40 – 80 Metern und verletzen Menschen im Umkreis von über 120 Metern. Diese Streubomben werfen Gaddafis Söldner auf die dichtbesiedelte Stadt Misurata ab.
Straßen gepflastert mit gepflastert mit brennenden Autos und Leichen von Zivilisten,
Dua für Lybien:














