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USA~ 1Jährige zu unrecht aus Flieger geholt wegen Terrorverdacht
Fort Lauderdale (Florida, USA) – Dieses Mädchen (1Jahr alt) ist gefährlich – laut einer US-Fluggesellschaft nicht nur, wenn die Windel voll ist oder der Schnulli fehlt …
Riyanna ist erst 18 Monate jung – doch der Lockenkopf mit den Pausbäckchen wurde für eine waschechte Terroristin gehalten! Mitsamt ihren Eltern wurde sie aus einem JetBlue-Flieger geholt. Grund: Ihr Name stand laut einem JetBlue-Mitarbeiter angeblich auf der „No-Fly-List“, der Terrorverdächtigen-Liste der US-Behörden.
Terror-Alarm wegen eines Babys!
Riyannas Eltern sind arabischer Abstammung, in den USA geboren. Die Eltern, die anonym bleiben möchten, gegenüber der „New York Post“: „Wir waren geschockt. Es war absolut lächerlich …“
Alarmierte Mitarbeiter der US-Sicherheitsbehörde TSA klärten den Vorfall noch am Flughafen auf – das Mädchen steht auf keiner Liste. JetBlue schob dann alles auf einen Computer-Fehler.
Kurios: Drei Wochen zuvor war die Familie auch mit JetBlue von New York nach Florida geflogen – und nichts war passiert. Jetzt überlegt die Familie sogar, mit dem Auto den Heimweg anzutreten. „Bislang hat sich noch niemand bei uns entschuldigt.“
Quelle: Internet
Shaykh Abu Hamza von London ~ update~
Großbritannien darf Abu Hamza und fünf weitere Brüder an die USA ausliefern.
Dies entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte(EGMR)am Dienstag in Straßburg.
Die Richter urteilten, es sei kein Verstoß gegen das Folterverbot in der Europäischen Menschenrechtskonvention, die Brüder im Hochsicherheitsgefängnis „Supermax“ (US-Staat Colorado) unterzubringen.

Die USA werfen dem in Ägypten geborenen Abu Hamza elf Straftaten vor. Er soll u. a. zwischen 1998 und 2000 ein Trainingscamp für Terroristen im US-Bundesstaat Oregon organisiert und 1998 eine Geiselnahme im Jemen geplant haben. Ihm drohen in den USA 100 Jahre Haft.
Die Richter am EGMR entschieden, dass auch eine lebenslange Haftstrafe angesichts der äußert schweren Vorwürfe nicht als unangemessen betrachtet werden könne. Dem Bruder drohe in den USA nicht die Todesstrafe, auch werde ihnen nicht der Zugang zu Rechtsmitteln verweigert, hatte das Gericht schon vorher erklärt.
Claire Ovey, Sprecherin des EGMR: “Dies ist nicht das letzte Urteil. Es ist der Beschluss einer Kammer. Beide Seiten haben nun drei Monate, um Berufung vor der Großen Kammer einzulegen. Wenn dieses Urteil dann rechtskräftig wird, dann können die betreffenden Personen, zumindest was den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angeht, ausgeliefert werden.”
Sheik Abu Hamza, hatte in der Moschee von Finsbury Park im Norden von London gepredigt. In Großbritannien wurde er bereits im Februar 2006 wegen Aufrufs zu Rassenhass und Mordanschlägen zu sieben Jahren Haft verurteilt.
Anfang Februar hatte London die Auslieferung Abu Hamzas an die USA angekündigt. Britische Gerichte hatten die Klagen der inhaftierten Brüder gegen ihre Auslieferung abgewiesen.
Quelle: mehrere Internet und dann selber zusammen gestellt
Anmerk.der Redaktion: Von wegen man denkt das in Amerika nicht gefoltert wird, subhanAllah dies widerspricht etlichen Aussagen und Berichten von Muslimisch-und Kafirun Seite ebenso. Man muss nur googlen um Berichte über Misshandlungen und Misstände bis hin zum massiven psychischem Druck ist uns doch alles schon geläufig, für mich unverständlich wie man solch´ein Urteil fällen kann.
Möge Allah swt diesen Bruder beschuetzen und bewahren amin
Proteste nach Koran-Verbrennung
Bangkok – Aus Sicht von Said Ikram war der Vorfall kein Versehen. ‘Sie sind nicht nach Afghanistan gekommen, um uns zu helfen, sie sind hier, um unsere Religion zu zerstören’, sagte der Bauer aus der Provinz Parwan am Dienstag über die ausländischen Truppen. Ikram hatte sich auf den Weg zur Kundgebung vor den US-Militärstützpunkt Bagram gemacht, um gegen die mutmaßliche Schändung des Korans und weiterer islamischer Schriften zu protestieren. Die westlichen Soldaten seien ‘Feinde unseres Gottes und unseres Propheten’, sagte der 25-jährige Ikram in einem Telefonat.
Bis zu 3000 Menschen demonstrierten vor dem Stützpunkt, es sollen Brandsätze auf das Lager geflogen sein. Die Sicherheitskräfte feuerten Warnschüsse ab. Ausgelöst hatten den Protest Berichte nach denen Soldaten der internationalen Schutztruppe Isaf auf dem Stützpunkt religiöse Dokumente angezündet und entsorgt haben sollen. Darunter soll sich auch die heilige Schrift des Islam befunden haben: der Koran. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein Prediger in Florida mit einer Koran-Verbrennung einen Flächenbrand der Wut in Afghanistan ausgelöst. In dem islamischen Land gibt es wenig, was die Menschen mehr beleidigt, als wenn sie das Gefühl haben, mit ihrer Religion werde nicht respektvoll umgegangen.
Der Oberbefehlshaber der internationalen Schutztruppen in Afghanistan, General John Allen, wandte sich direkt an die Afghanen, um den Schaden irgendwie zu begrenzen. Allen sagte, er habe eine Untersuchung angeordnet, es würden nun Schritte eingeleitet, ‘damit dies nie wieder geschehen wird’. Die islamischen Dokumente, darunter tatsächlich auch der Koran, seien ‘unabsichtlich entsorgt’ worden, wie Allen es ausdrückte. Offenbar handelte es sich, zumindest nach Isaf-Darstellung, um eine Gedankenlosigkeit der Soldaten. ‘Ich versichere Ihnen, ich verspreche Ihnen, das war in keiner Weise beabsichtigt’, sagte Allen. Präsident Hamid Karsai, die Regierung und ‘vor allem die ehrenwerten Menschen Afghanistans’ bat er um Verzeihung. Auch US-Verteidigungsminister Leon Panetta entschuldigte sich.
Ein Isaf-Sprecher in Kabul betonte im Gespräch mit der SZ, das Bündnis habe natürlich ‘umfassenden Respekt vor dem Islam’.QUELLE: Kuffar media
Anmerkung zu dem Text:
Ja ja ja natürlich…wie oft lügen diese Unmenschen noch in ihre Taschen?? “umfassenden Respekt” haben sie? – Ja was wollen sie dann in dem Lande ausser die Sharia3 zu verhindern….alles nur Gehölz……
Gefangene Aafia Siddiqui
Dr. Aafia Siddiqui was born on 2 March 1972 in Karachi, Pakistan. She is one of three siblings. Aafia’s father Mohammad Siddiqui was a UK-trained doctor and her mother, Ismet, is a homemaker. Aafia has three children: Ahmed (b. 1996), Maryam (b. 1998), and Suleman (b. 2002), the latter of whom remains missing to this day.
Aafia moved to Texas in 1990 to be near her brother, and after spending a year at the University of Houston, transferred to Massachusetts Institute of Technology (MIT). Siddiqui’s fellow students say she was a quiet, studious woman who was devout in her religious beliefs but far from the media characterisation of ‘Lady Qaeda’. A fellow student, Hamza, recalled in an interview with the BBC, “I remember Aafia as being sweet, mildly irritating but harmless”.
During her time at MIT, Aafia joined the campus Muslim Student Association (MSA) and was actively involved in efforts to portray the teachings of Islam to non-Muslims in order to better their understanding of her faith and invite them to Islam. Her emphasis in her life on bettering the conditions of Muslims even pervaded her academic achievements. During her sophomore year at MIT, she won a grant of $5,000 to study the effects of Islam on women living in Pakistan. In addition to her many academic achievements, Aafia earned the honourable status of committing the entire Qur’an to memory.
Following her graduation, Aafia married a medical student Mohammed Amjad Khan. She subsequently entered Brandeis University as a graduate student in cognitive neuroscience. Citing the difficulty of living as Muslims in the United States after 9/11 and following FBI harassment of her husband, Aafia and her husband returned to Pakistan. They stayed in Pakistan for a short time, and then returned to the United States. They remained there until 2002, and then moved back to Pakistan. Some problems developed in their marriage, and Aafia was eight months pregnant with their third child when she and Khan were separated. She and the children stayed at her mother’s house, while Khan lived elsewhere in Karachi. After giving birth to her son, Aafia stayed at her mother’s house for the rest of the year, returning to the US without her children around December 2002 to look for a job in the Baltimore area, where her sister had begun working at Sinai Hospital. On 1 March 2003, Pakistani authorities arrested Khalid Sheikh Mohammed, Aafia and her children disappeared just 27 days later.
DISAPPEARANCE
According to Aafia’s mother, Aafia left their home in Gulshan-e-Iqbal in a Metro-cab on 28 March, 2003 to catch a flight to Rawalpindi, but never reached the airport. In February 2010 Aafia’s eldest son returned to the scene and described how, when he, his mother and siblings came out of their home, fifteen to twenty people, including a ‘white lady’ and members of the ISI, were waiting in three to four vehicles on the next street and subsequently kidnapped them. Aafia was placed into one black car and the crying children into another. She described to her lawyer that she was immediately hooded and drugged. When she awoke she was tied to a gurney in a place that could not have been Karachi because the air was very dry.
Following her trial, Aafia’s lawyer Elaine Sharpe, described how Aafia’s baby, Suleman, was believed to have been killed during the arrest. Dr Siddiqui was later shown a picture of her baby, lying in a pool of blood. It is not known if Suleman, who would now be 7 years old, is alive.
Pakistani papers mentioned reports the following day that a woman had been taken into custody of terrorism charges and confirmation came from a Pakistan Interior Ministry spokesman. The media reported that Aafia Siddiqui had been ‘picked up in Karachi by an intelligence agency’ and ‘shifted to an unknown place for questioning’. A year later, the press quoted a Pakistani government spokesman who said that she had been handed over to US authorities in 2003.
Aafia Siddiqui had been missing for more than a year when the FBI put her photographs on its website.
Aafia’s mother described in a BBC interview in 2003, how a ‘man wearing a motor-bike helmet’ which he did not remove, arrived at the family residence and warned her that if she ever wanted to see her daughter and grandchildren again, she should keep quiet. Both the Pakistan government as well as US officials in Washington denied any knowledge of Aafia’s custody. Aafia’s sister, Fowzia also says that she was told by the then Interior Minister Syed Faisal Saleh Hayat in 2004 that Aafia had been released and would return home soon
At almost precisely the same time that Aafia went missing, two other alleged Al Qaeda suspects disappeared from Karachi – Majid Khan and ‘Ali ‘Abd al-’Aziz ‘Ali. They would be amongst hundreds arrested by the Pakistani intelligence services and handed over to the FBI and CIA as part of the War on Terror. Like Khalid Sheikh Mohammed, Khan and Ali would not reappear again until September 2006, following their transfer from CIA custody, where they were reportedly tortured including the use of waterboarding, to Guantanamo.
SECRET DETENTION
Aafia claims that she was kidnapped by the Pakistani intelligence services with her children and transferred into US custody. She further alleges that she was detained in a series of secret prisons for five years during which time she was repeatedly abused, tortured and raped. Aafia’s claim is substantiated by former Bagram detainees who affirmed the presence of a female detainee of Pakistani origin at Bagram, with the prisoner ID “650”. The International Committee for the Red Cross also confirmed that a woman had been detained at Bagram. Immediately after his release from Guantanamo in 2009, ex-Bagram detainee, Binyam Mohamed declared that the woman he saw in Bagram, with the prison no. 650, was indeed Aafia Siddiqui.
The US has previously denied the presence of female detainees in Bagram and that Aafia was ever held there, bar for medical treatment (after they shot her) in July 2008.
Little is known about what happened to Aafia and her children in the five years in which they were missing. However, in October 2009, when Aafia was visited by a Pakistani parliamentary delegation she spoke a little about the five years in which she had been disappeared, saying “I have been through living hell”. She described being given an injection and when she came to, she was in a cell. She said she was being brainwashed by men who spoke perfect English, who may have been Afghans. She did not think they were Pakistanis. She described being forced to make false confessions and sign statements. She alleged that she had been tortured although she provided no details. She was also told by her captors that if she did not co-operate, her children would suffer. During her trial, Aafia alluded to being tortured in secret prisons, to being raped, her children being tortured, and being threatened to be “sent back to the bad guys” – men she described as sounding like Americans but could not be “real Americans” but “pretend Americans” due to the treatment they had subjected her to. After her trial it emerged that the government of Pakistan had put a gag order on Aafia’s family in exchange for releasing her eldest son Ahmed.
Aafia’s lawyers, Elaine Sharpe and Elizabeth Fink, would later corroborate this by stating publicly that she had “been through years of detention, whose interrogators were American, who endured treatment fairly characterised as horrendous” and that she had been “tortured”.

RE-ARREST IN AFGHANISTAN
On 7 July 2008, a press conference led by British journalist Yvonne Ridley, in Pakistan resulted in mass international coverage of Aafia’s case as her disappearance was questioned by the media and political figures in Pakistan. Within weeks, the US administration reported that she was arrested by Afghani forces along with her 13 year old son, outside the governor of Ghazni’s compound, allegedly with manuals on explosives and ‘dangerous substances in sealed jars’ on her person. Her lawyers claim that the evidence was planted on her. Aafia would later testify during her trial that the bag in which the evidence was found was not her own and was given to her, being unaware of its contents. She also claimed that the handwritten notes were forcibly copied from a magazine under threat of torture of her children. She recalledthe presence of a boy at the Ghazni police station whom she believed could have been her son, but could not know with certainty since they had been separate for several years.
On 3 August 2008 an agent from the FBI visited the home of her brother in Houston, Texas and confirmed that she was being detained in Afghanistan. On Monday 4 August 2008, federal prosecutors in the US confirmed that Aafia Siddiqui had been extradited to the US from Afghanistan where they alleged she had been detained since mid-July 2008. They further allege that whilst in custody she fired at US officers (none being injured) and was herself shot twice in the process. Aafia confirmed during her trial that she was hiding behind a curtain in the prison, as the US claim, with the intent of escaping as she feared being returned to a secret prison, but categorically denied picking up the gun or attempting to shoot anyone. Aafia was charged in the US with assaulting and attempted murder of US personnel in Afghanistan.
RELEASE OF AHMED SIDDIQUI
In late August 2008, Michael G Garcia, the US attorney general of the southern region confirmed in a letter to Dr Fowzia Siddiqui that Aafia’s son, Ahmed had been in the custody of the FBI since 2003 and was he was currently in the custody of the Karzai government. Earlier the US ambassador to Pakistan, Anne W Patterson had earlier claimed that Washington has no information regarding the children.
According to an Afghan Interior Ministry official quoted in the Washington Post, Ahmed Siddiqui was briefly held by the Interior Ministry after his arrest in July 2008 and was thereafter transferred to an Afghan intelligence agency, the National Directorate of Security (NDS), notorious for its brutal treatment of detainees, despite the fact he was too young to be treated as a criminal suspect under both Afghan and international law. Under Afghanistan’s Juvenile Code, the minimum age of criminal responsibility is 13 and according to the UN Committee on the Rights of the Child a minimum age of criminal responsibility below the age of 12 is “not internationally acceptable.”
Ahmed was finally released to the custody of Aafia’s family in Pakistan in September 2009.
He later gave a statement to police in Lahore, Pakistan, that he had been held in a juvenile prison in Afghanistan for years. On being reunited with his father for the first time, he ran away screaming in horror, claiming that his father was amongst those who used to beat him in Afghanistan.
THE TRIAL
The trial of Aafia Siddiqui began Tuesday 19 January 2010, in a Manhattan federal courtroom. Prior to the jury entering the courtroom, Aafia turned to onlookers saying; “This isn’t a fair court, (…) Why do I have to be here? (…) There are many different versions of how this happened,” referring to the alleged shooting.
Three government witnesses testified on the opening day of the trial; Army Capt. Robert Snyder, John Threadcraft, a former army officer and John Jefferson, an FBI agent. Both were stationed in Afghanistan at the time of the alleged assault and murder attempt.
During the trial, while Snyder testified that Aafia had been arrested with a handwritten note outlining plans to attack the Empire State Building, the Brooklyn Bridge and Wall Street, Aafia disrupted the proceedings with a loud outburst aimed at Snyder, after, which she proclaimed her innocence stating; “Since I’ll never get a chance to speak, if you were in a secret prison.. where children were tortured… This is no list of targets against New York. I was never planning to bomb it. You’re lying.”
In the morning before the closing remarks, the last government witness, FBI Special Agent, Angela Sercer testified. Sercer monitored Aafia for 12 hours a day over a two week period while she was at a hospital in Bagram. She tried to rebut Aafia Siddiqui’s testimony, by saying that Aafia told her she was in “hiding” for the last five years and further that she “married” someone to change her name.
However under cross examination, Sercer admitted that while at the hospital Aafia expressed fear of “being tortured”. Sercer also admitted that Aafia expressed concern about the “welfare of the boy” and asked about him “every day”. Moreover, that Aafia only agreed to talk to her upon promises that the boy would be safe. According to the testimony Aafia said that the Afghans had “beaten her”; that her “husband had beaten her and her children”; and that she was “afraid of coming into physical harm”.
When Sercer was further questioned about what Aafia said about her children during that two week period, she admitted that Aafia expressed concern about the “safety and welfare of her children”, but felt that the “kids had been killed or tortured in a secret prison”. “She said that they were dead, didn’t she” asked Defence attorney, Elaine Sharpe; reluctantly Sercer answered, “Yes.”
The trial took an unusual turn with an FBI official asserting that the finger prints taken from the rifle, which was purportedly used by Aafia to shoot at the U.S. interrogators, did not match hers. Another event complicated the case further, when the testimony of witness Masood Haider Gul appeared different from the one given by U.S. Captain Schnieder earlier. The defence denied all charges, stating that “the soldiers had given different versions of where she was when the M-4 was allegedly fired and how many shots were fired.”
The trial lasted for 2 weeks and the jury deliberated for 2 days before reaching a verdict. On February 3, 2010, she was convicted and found guilty on all counts. , despite the following discrepancies:
· The court proceedings were flawed, and limited to the incident in Ghazni, which itself lacked concrete evidence.
· It is still unexplained how a frail, 110 pound woman, confronted with three US army officers, two interpreters and two FBI agents managed to assault three of them, snatch a rifle from one of them, open fire at close range, hit no one, but she herself was wounded.
· There were no fingerprints on the gun.
· There was no gunshot residue from the gun.
· There were no bullet holes in the walls from that particular gun.
· There were no bullets cases or shells in the area from the specified gun.
· The testimony of the government’s six eyewitnesses contradicted each other.
· The statements Aafia made to FBI agent Angela Sercer were made whilst she was under 24 hour surveillance by FBI agents in the hospital at Bagram, with her arms and legs tied to a bed for weeks, several types of meidcation, sleep-deprived and at the mercy of the agent for food, water and in order to relieve herself. Sercer did not identify herself to Aafia as a FBI agent. The use of these statements in court were objected to by the defence on the basis of ‘Miranda laws’ which mandate that a detainee must be informed of their rights, have access to an attorney, or in the case of international law, consular staff and law enforcement officials must identify themselves. Despite this the judge denied the motion and allowed this to form part of the questioning.
· Aafia’s disappearance, torture and missing children were not at all addressed during the court case.
POST CONVICTION
Following her conviction, Aafia remained at the Metropolitan Detention Centre in New York where she has spent the best part of her detention in the US. Throughout that time, she has been subject to humilitating and degrading strip and cavity searches, prompting her to refuse legal visits on many occasions. Since the beginning of March Aafia has been refused all contact with her family and has not been permitted any letters, phonecalls, visits or reading material under the pretext of “the security of the nation.”
In April 2010, a 12 year old girl was left outside the resident of Fowzia Siddiqui in Karachi by unidentified men claiming she was the missing daughter of Aafia Siddiqui. Although initially it was thought that she was not Aafia’s daughter, following DNA tests conducted by the Pakistani government, the Interior Minister Rehman Malik confirmed that the tests proved that the child was indeed Aafia’s daughter, Maryam, and that her DNA matched that of Ahmed Siddiqui (Aafia’s eldest son) and their father, Amjad Khan. Dr Fowzia intended to carry out their own independent investigation to confirm the girl’s identity. In a press conference Senate Committee for Interior Chairman, Senator Talha Mehmood reported that Maryam Siddiqui was recovered from Bagram airbase in the custody of an American – in the Urdu-language press, an American soldier – called “John”. He also said that she had been kept for seven years in a ‘cold, dark room’ in Bagram airbase.
After several postponements, Aafia was finally sentenced to 86 years in prison, on 5 counts, on September 23rd 2010, making her eligible for release in 2094. She would be 122 years old at the time of her release, if she remains alive at that time.
The whereabouts and welfare of Aafia’s youngest son, Suleman remains a mystery.

Wikileaks Gründer ist frei und Geheim Akte Irak
WikiLeaks-Gründer gegen Kaution entlassen
Julian Assange ist wieder frei
Der Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, befindet sich wieder auf freiem Fuß. Er wurde aus der Haft entlassen, nachdem eine Kaution in Höhe von 200.000 Pfund hinterlegt wurde – umgerechnet etwa 240.000 Euro. Er muss sich in den kommenden Wochen auf einem Landsitz in England aufhalten, den er als ständige Adresse angegeben hat, und unter anderem eine elektronische Fußfessel tragen.
Assange erklärte, er hoffe, nun seine Arbeit fortsetzen und seine Unschuld beweisen zu können. Er warte auf die Beweise, die zur Untermauerung der Vorwürfe gegen ihn vorgelegt würden. “Es ist großartig, wieder die frische Luft Londons zu atmen”, waren seine ersten Worte. Während seiner Zeit im Gefängnis habe er Zeit gehabt, über die Haftbedingungen nachzudenken, unter denen viele unschuldige Menschen in der Welt leben müssten. Er forderte die wartenden Journalisten auf, auch diese Menschen zu unterstützen. Am Abend erklärte Assange vor Journalisten, er fürchte eine Auslieferung an die USA. “Ich habe keine Angst davor, nach Schweden ausgeliefert zu werden”, sagte er. Vielmehr fürchte er sich davor, an die USA ausgeliefert zu werden.
Ein Gericht in London hatte zuvor einen Einspruch gegen die vorläufige Haftentlassung zurückgewiesen. Unter den Unterstützern von Assange vor dem Gerichtsgebäude im Zentrum Londons brach unmittelbar nach dem Bekanntwerden der Entscheidung Jubel aus. Anhänger zeigten Plakate mit der Aufschrift: “Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen.” Sie halten die Vorwürfe gegen Assange für einen Vorwand. In Wirklichkeit gehe es darum, ihn wegen der politischen Enthüllungen von Wikileaks kaltzustellen.
Verdrehte Welt!!! – Der Mensch der die Verbrechen bei Wikileaks öffentlich machte sitzt in Haft
Da der ehemalige US Soldat Bradley Manning die Wahrheit enthüllte, die schlimmsten Gräueltaten des Irak-Kriegs wie Folter, Missbrauch, Morde etc veröffentlichte sitzt er nun in Haft!
Er ist 23 Jahre alt – IT-Spezialist, Angehöriger der US-Streitkräfte. Und er sorgte nun für die Wahrheit und für ein politisches Erdbeben besonderer Art. Interessant zu verfolgen wie man mit Menschen öffentlich umgeht die die Wahrheit ans Tageslicht bringen… Was uns Muslimen längst bewusst ist wird jetzt erst auch dem Ottonormalverbraucher mitgeteilt!
Bradley soll dafür gesorgt haben, dass 391 832 geheime Feldberichte der USA-Truppen auf der Internet Enthüllungsplattform Wikileaks erschienen sind und das ist für die Amerikanische Regierung vermutlich einer der größten Fälle von Geheimnisverrat in der Geschichte, denn die US-Regierung reagierte voller Wut. Außenministerin Hillary Clinton warnte, die nationale Sicherheit der USA stehe auf dem Spiel, Pentagon-Sprecher Geoff Morell verlangte, das Material so schnell wie möglich aus dem Netz zu nehmen.
Und es ist nicht das erste Mal, dass Manning eine Sensation dieser Kategorie gelang. Bereits im Juli soll er dafür gesorgt haben, dass bei Wikileaks 90 000 geheime Dokumente zum Afghanistan-Krieg öffentlich gemacht wurden. Fazit seiner “Tat”: Manning sitzt derzeit Haft.
ABER WAS STEHT NUN WIRKLICH IN DEN DOKUMENTEN?
Folter, Hinrichtungen, sinnloses Blutvergießen: Hunderttausende Akten der US-Armee zum Irakkrieg enthüllen massenhafte Kriegsverbrechen und Gräueltaten. Täter und Opfer waren meist Iraker, doch die Dokumente zeigen auch schwere Verfehlungen von US-Soldaten und deren Söldnern. Und wie wir vermuten das wird nicht alles sein was vorgefallen ist-Die Wahrheit ist garantiert noch weit aus schlimmer… Was ist mit den Verbrechen der USA wo noch nicht ans Licht gekommen sind????
• Aufzeichnung vom 3. Dezember 2008 über einen „verdächtigen Vorfall“ (ein Lokalpolitiker starb angeblich im irakischen Polizeigewahrsam an Nierenversagen): „Es gab Hinweise auf eine unbekannte Art von operativem Eingriff am Unterleib Bashirs. Der Schnitt wurde mit 3-4 Stichen genäht. Es lagen zudem Blutergüsse an Gesicht, Brust, Fußgelenk und Rücken vor.“
• Vom 27. August 2009 über einen „verdächtigen Vorfall“ (ein irakischer Gefangener beging angeblich Selbstmord): „Das (…) Personal, das die Post-Mortem-Untersuchung durchführte, fand Quetschungen und Verbrennungen am Körper des Gefangenen, ebenso wie sichtbare Verletzungen an Kopf, Arm, Oberkörper, Beinen und Hals.(…) Die Verletzungen stimmen mit solchen bei Missbrauch überein.“
• Vom 14. Dezember 2009 über eine „Exekution durch irakische Soldaten“: „HTC 702 erhielt ein Video von einer ihrer Quellen. Das Video zeigt Aufnahmen von Soldaten der irakischen Armee (IA), die einen Gefangenen hinrichten. Die Aufnahmen zeigen, dass etwa zwölf IA-Soldaten beteiligt sind. Zehn IA-Soldaten reden miteinander, während zwei andere Soldaten den Häftling festhalten. Der Gefangene hat gefesselte Hände. (…) Die Aufnahmen zeigen, wie die IA-Soldaten den Gefangenen auf die Straße führen, ihn zu Boden werfen, ihn schlagen und erschießen. Der Gefangene konnte nicht identifiziert werden.“
Quelle: Internet
Bagdad: Riesige Reserven – Der Irak hat viel mehr Öl als bisher bekannt
Der Irak hat viel größere Erdöl-Vorkommen als bislang bekannt und ist damit die viert- oder sogar zweitgrößte Ölnation – je nach Schätzung. Öl-Minister Hussein al-Schahristani sagte am Montag vor der Presse in Bagdad, auf den irakischen Öl- Feldern lagerten nach neuesten Schätzungen insgesamt mindestens 143,1 Milliarden Barrel Öl. Das sind rund 24 Prozent mehr, als man bisher vermutet hatte. Damit überholt der Irak in der internationalen Rangfolge der Erdöl-Staaten den Iran und rückt von Platz fünf auf Platz vier auf – hinter Saudi-Arabien, Venezuela und Kanada. Die Erdöl-Reserven des Iran werden auf 137 Milliarden Barrel (je 159 Liter) geschätzt.
Berücksichtigt man nur das Öl, welches ohne aufwendige Technik gefördert werden kann, dann liegt der Irak nach diesen neuen Berechnungen sogar weltweit auf Platz zwei. Denn das in Kanada und Venezuela lagernde Öl wird zu einem großen Teil aus Ölsand gewonnen, was kostspieliger ist als die normale Ölförderung.
Nach Angaben des irakischen Öl-Ministers geht der Anstieg der bekannten Ölreserven vor allem auf Untersuchungen der internationalen Energiekonzerne zurück, die seit einigen Monaten in den großen Ölfeldern West-Al-Kurna und Al-Subair in der Nähe der Stadt Basra arbeiten. Exxon Mobil und Shell hatten den Zuschlag für einen Teil der West-Al-Kurna-Ölvorkommen erhalten, den anderen Teil gewannen die russische Lukoil im Verbund mit der norwegischen Statoil ASA. Ein Konsortium unter der Führung des italienischen Konzerns ENI hatte im vergangenen Januar den Vertrag für Al-Subair unterschrieben.
Al-Schahristani erklärte, er wolle die neuen Daten an die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) übermitteln, die für jeden ihrer Mitgliedstaaten eine Förderquote festlegt. «Wir erwarten außerdem, dass diese Zahlen weiter steigen werden, je genauer wir die bekannten 66 Ölfelder untersuchen», sagte er.
Daten zu den Erdöl-Reserven des Irak waren in den vergangenen zwei Jahrzehnten wegen der zahlreichen Konflikte und Kriege nicht flächendeckend erhoben worden. Die meisten großen Ölfelder des Landes liegen im Süden, der vorwiegend von schiitischen Arabern bewohnt wird und wo es im Vergleich zu anderen Teilen des Landes ein weniger großes Terrorrisiko gibt. Die Öl-Industrie ist mit Abstand der wichtigste Industriezweig des Landes.
Die Förderanlagen und Raffinerien des Landes sind zum Teil marode. Die Regierung, die eine Modernisierung aus eigenen Mitteln nicht finanzieren kann, hat deshalb in den vergangenen Jahren Verträge mit mehreren ausländischen Ölkonzernen abgeschlossen.
Antwort aus England: “USA-Flag-burn-Day”
Die Brüder in London haben natürlich die Unverschämtheit mit dem Quran-Verbrennungstag in den USA von dem irren Pastor nicht hinnehmen wollen und antworteten auf ihre Weise mit einem USA-Flag-Burn-Day vor der Amerikanischen Botschaft.
Was kaum jemand weiß: Vor seinem Umzug nach Amerika predigte der radikale Geistliche noch vor wenigen Jahren in Köln!
Das Gemeindehaus der kleinen Gemeinschaft liegt unscheinbar am Rande eines Industriegebiets Köln-Niehl in Sichtweite der Ford-Werke. Bis vor wenigen Jahren predigte Jones dort vor bis zu 1000 Gläubigen, erzählt der zweite Vorsitzende der Gemeinde, Stephan Baar. „Er war damals schon sehr radikal in seinem Glauben”, sagt er. Der Koran sei allerdings nie sein Thema gewesen.
Für Baar weckt die plötzliche Berühmtheit von Jones eher unangenehme Erinnerungen. Denn die Gemeinde hat sich schon vor zweieinhalb Jahren von dem radikalen Prediger getrennt. Die Pläne der Koran-Verbrennung sorgen in der Gemeinde für Entsetzen. „Wir wollen nichts damit zu tun haben. Das ist nicht das, was unser christlicher Glaube lehrt”, meint Baar. Gemeindemitarbeiter Thomas Müller ist der gleichen Meinung. „Das ist absolut unchristlich. Er hat ein übersteigertes Geltungsbedürfnis, nur so kann ich mir die Aktion erklären”, sagt Müller.
Das evangelikale Dove World Outreach Center in der 120 000-Einwohner-Stadt Gainesville hat den 11. September zum „Internationalen Tag der Koran-Verbrennung” erklärt. Er wolle der Opfer der Terroranschläge vor neun Jahren gedenken und dem radikalen Islam eine klare Absage erteilen, sagte Gemeindepastor Terry Jones. Und weiter: „Der Islam ist eine schlechte Religion.” Der Koran sei „für den 11. September verantwortlich”, meint Jones in einem Video auf der Website seiner Gemeinde.
Trotz aller Proteste bleibt Jones bei seinem Plan: „Wir müssen eine klare Botschaft an den radikalen Islam senden, dass wir seine Drohungen und die Verbreitung von Angst hier bei uns in Amerika nicht tolerieren.”
Soldaten schneiden Zivilisten Finger ab!!!
Wie im Irak kennen die ehrenlosen, ungläubigen US-Besatzer keinen Unterschied zwischen Kinder und Erwachsene. Kinder und Frauen wurden aus ihren Häusern gezerrt und man zielte mit Waffen auf ihren Köpfen.
Artikel von Islambruederschaft
BaarakAllahu fiikum
Schwere Vorwürfe gegen Soldaten sorgen in den USA für Aufsehen: Infanteristen sollen afghanische Zivilisten getötet und ihnen Körperteile als Trophäen abgeschnitten haben. Die Beschuldigten weisen das zurück, doch der Vater eines Soldaten nannte Details. Er selbst habe die Armee gewarnt.
Quelle: Spiegel.de
Seattle – Die Anschuldigungen wiegen schwer: Fünf Kuffr-US-Soldaten sollen bei ihrem Einsatz in Afghanistan Ziviliste ermordert haben. Mindestens zwei der beschuldigten Soldaten hätten Körperteile wie Finger, Fußknochen und Zähne von toten Afghanen als Trophäen mitgenommen, zitierten amerikanische Medien aus den Berichten.
Ans Licht kamen die Vorwürfe, weil einer der Soldaten der betroffenen Brigade auspackte.
Zunächst berichtete er nur von Haschisch-Konsum in der Truppe. Der Mann wurde von seinen Kameraden brutal misshandelt und bedroht, zitierte die US-Zeitung „Seattle Times“ aus den Akten. Unter anderem sollen sie ihm mit dem Tod gedroht haben, falls er von dem Drogenkonsum berichtet – zur Einschüchterung sollen sie ihm dann noch den abgetrennten Finger eines getöteten Soldaten gezeigt haben.
Nun hat sich der Vater von einem der beschuldigten Soldaten zu Wort gemeldet.
Der Mann sagte der Nachrichtenagentur AP, sein Sohn habe ihm berichtet, dass Kameraden seiner Einheit afghanische Zivilisten getötet hätten. Weitere Verbrechen seien geplant und er werde zum Schweigen gezwungen. Winfield sagte, er habe mehrmals telefonisch Hinweise an die Armee gegeben. Eine Sprecherin wollte dazu keine Stellung nehmen.
Dem Vater zufolge schrieb der Sohn aus Afghanistan, Kameraden seiner Einheit hätten einen „unschuldigen Mann in meinem Alter“ getötet. Die Soldaten, die an der Tötung beteiligt gewesen seien, hätten ihm davon berichtet und geraten, er solle es selbst mal ausprobieren. „Es gibt hier keinen guten Menschen mehr. Es nagt täglich an meinem Gewissen“, schrieb der Soldat nach Angaben seiner Eltern. Den Ermittlungen zufolge soll er von seinen Vorgesetzten bedroht worden sein.
Neben den fünf Männern sind noch weitere sieben Soldaten angeklagt. Dabei geht es um Vorwürfe wie Haschisch-Konsum, Behinderung der Justiz und das Aufbewahren von Waffen für den privaten Gebrauch. Die Ermittler berufen sich bei ihren Erkenntnissen unter anderem auf eidesstattliche Aussagen von Kameraden.
Besonders der beschuldigte Sergeant Calvin G. soll demnach für seine Brutalität berüchtigt gewesen sein. Einem Soldaten soll er Prügel mit einer Eisenstange angedroht haben. Einen anderen soll er gedrängt haben, einem toten Afghanen einen Finger abzuschneiden. Bereits im vergangenen Jahr soll G. vor Kameraden erklärt haben, es sei doch sehr einfach, afghanische Zivilisten mit Granaten zu töten.
Wir kriegen jeden Tag derartige Berichte zu lesen und zu hören, jedoch sind viele Muslimme immernoch am Schlafen und bezeichnen die Operationen der edlen und tapferen Mudschahidien gegen die verfluchten Besatzer in Afghanistan als „Terror“. Die Taten der Ungläubigen Besatzer jedoch werden nie als Terror sondern „Terror-Bekämpfung“ angesehen.
ٱلَّذِينَ ءَامَنُواْ يُقَـٰتِلُونَ فِى سَبِيلِ ٱللَّهِۖ وَٱلَّذِينَ كَفَرُواْ يُقَـٰتِلُونَ فِى سَبِيلِ ٱلطَّـٰغُوتِ فَقَـٰتِلُوٓاْ أَوۡلِيَآءَ ٱلشَّيۡطَـٰنِۖ إِنَّ كَيۡدَ ٱلشَّيۡطَـٰنِ كَانَ ضَعِيفًا أَلَمۡ تَرَ إِلَى ٱلَّذِينَ قِيلَ لَهُمۡ كُفُّوٓاْ أَيۡدِيَكُمۡ وَأَقِيمُواْ ٱلصَّلَوٰةَ وَءَاتُواْ ٱلزَّكَوٰةَ فَلَمَّا كُتِبَ عَلَيۡہِمُ ٱلۡقِتَالُ إِذَا فَرِيقٌ۬ مِّنۡہُمۡ يَخۡشَوۡنَ ٱلنَّاسَ كَخَشۡيَةِ ٱللَّهِ أَوۡ أَشَدَّ خَشۡيَةً۬ۚ وَقَالُواْ رَبَّنَا لِمَ كَتَبۡتَ عَلَيۡنَا ٱلۡقِتَالَ لَوۡلَآ أَخَّرۡتَنَآ إِلَىٰٓ أَجَلٍ۬ قَرِيبٍ۬ۗ قُلۡ مَتَـٰعُ ٱلدُّنۡيَا قَلِيلٌ۬ وَٱلۡأَخِرَةُ خَيۡرٌ۬ لِّمَنِ ٱتَّقَىٰ وَلَا تُظۡلَمُونَ فَتِيلاً
Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiß, die List des Satans ist schwach.
Siehst du nicht jene, zu denen gesagt wurde: „Haltet eure Hände zurück und verrichtet das Gebet und entrichtet die Abgabe.“ Als ihnen dann aber vorgeschrieben wurde zu kämpfen, fürchtete auf einmal eine Gruppe von ihnen die Menschen wie (sie) Furcht vor Allah (haben) oder mit noch größerer Furcht, und sagten: „Unser Herr, warum hast Du uns vorgeschrieben zu kämpfen? O würdest Du uns doch auf eine kurze Frist zurückstellen!“ Sag: Der Genuß des Diesseits ist gering. Und das Jenseits ist besser für jemanden, der gottesfürchtig ist. Und euch wird nicht um ein Fädchen Unrecht zugefügt. (Sure 4 Vers 76,77)




















