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Jüdischer Mann erschiesst Jugendlichen ~ Wiedermal keine Nachrichten in Europa über diese Art von Übergriffen

Inna Lillah wa inna ilayhi raji’uun!

Obwohl, wie zu erkennen ist, der Jugendliche keine Waffe bei sich trug schoss ein hinterhältiger jüdischer Siedler am 18.5.2012,  in ” aserra village”einem palestinensischen Jugendlichen in den Hals. Warum? Wie man auf dem Video genau erkennen kann haben die Juden Feuer gelegt um die dort ansässigen Geschwister zu vertreiben und einzuschuechtern… Die mutigen Jugendlichen haben diesen Akt mit Steine werfen versucht zu verteidigen, es kommt immer wieder die Frage auf was würdest du kommen , wenn jemand dein Haus, Grund und Boden dir nehmen möchte, diese Frage stellt sich seit Jahrzehnten und den Menschen in Filistin wird einfach keine gerechte Lösung zugesprochen. Hier die kurzen Videoaufnahmen welche Vorort gemacht wurden um das schreckliche Verbrechen zu dokumentieren:

Dieser Mann erschoss den Jugendlichen vor den Augen etlicher Menschen,

weltweit hoert man rein gar nichts über diesen Fall und es ist sicherlich sehr sehr leicht vor Ort den Mann zu identifizieren

aber wie immer wird alles totgeschwiegen und unter den Teppisch gekehrt. Das Fandungsbild grasiert im Internet!!!

Hungerstreik von 2.000 Häftlingen aus Palästina

Der derzeitige Hungerstreik von bis zu 2.000 palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen hat ein Ende gefunden. Nach offiziellen Angaben haben palästinensische Gefangenenvertreter aller politischen Parteien im Gefängnis von Ashkelon am heutigen Montag eine Vereinbarung darüber mit der israelischen Gefängnisbehörde unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht Konzessionen von israelischer Seite in Bezug auf Schlüsselforderungen der hungerstreikenden Häftlinge vor. Diese Berichte bestätigte Qaddura Fares, Vorsitzender der Palestinian Prisoner Society, in einer Stellungnahme als auch der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet.

Die israelische Gefängnisbehörde ließ verlauten, die hungerstreikenden Gefangenen würden ihren Streik innerhalb weniger Stunden beenden. Das durch Ägypten vermittelte Abkommen sieht unter anderem vor, jeden palästinensischen Administrativhäftling entweder mit einer Anklageschrift zu belasten oder am Ende seiner Haftdauer freizulassen. Zudem garantierte die israelische Gefängnisbehörde, alle Gefangenen in Isolationshaft innerhalb der kommenden 72 Stunden daraus zu entlassen.

Ein weiteres Zugeständnis von israelischer Seite ist die Aufhebung des Verbots von Familienbesuchen für Häftlinge aus dem Gaza-Streifen und die Widerrufung des sogenannten Shalit-Gesetzes. Das Shalit-Gesetz hatte den Häftlingen Besuche ihrer Familien untersagt und den Zugang zu Bildungsmaterialien unterbunden. Es war von Seiten der israelischen Behörden als Strafmaßnahme für die 5-jährige Gefangenschaft des israelischen Soldaten Gilad Shalit im Hamas-regierten Gaza-Streifen durchgesetzt worden. Shalit war unterdessen im Oktober 2011 in einem Gefangenenaustausch freigekommen.

Am 17. April hatten sich etwa 1.600 palästinensische Gefangene in israelischer Haft einer anderen Gruppe von Gefangenen angeschlossen, die aus Protest gegen Administrativhaft und Isolationshaft als auch schlechte Haftbedingungen die Aufnahme jeglicher Nahrung verweigerten. Bis zur Unterzeichnung der Vereinbarung am heutigen Montag zwischen israelischer Gefängnisbehörde und palästinensischen Gefangenenvertretern haben nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen etwa 2.000 Häftlinge am Hungerstreik teilgenommen.

Unterdessen blieb unklar, ob auch der 27-jährige Bilal Diab und der 33-jährige Thaer Halahla, die beide nun schon seit 29. Februar die Nahrungsaufnahme verweigern, die Vereinbarung akzeptieren würden. Beide haben seit 77 Tagen nichts gegessen und befinden sich momentan in desolaten gesundheitlichen Zuständen, die sie jeden Moment ihr Leben kosten könnten.

 

Was gesagt werden muss!! ( Günther Grass ) Vertont!

Was gesagt werden muss!! ( Günther Grass ) Vertont!

Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren – wenn auch geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er missachtet wird;
das Verdikt ‘Antisemitismus’ ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land,
das von ureigenen Verbrechen,
die ohne Vergleich sind,
Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird,
wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch
mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert,
ein weiteres U-Boot nach Israel
geliefert werden soll, dessen Spezialität
darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe
dorthin lenken zu können, wo die Existenz
einer einzigen Atombombe unbewiesen ist,
doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will,
sage ich, was gesagt werden muss.

Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,
verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit
dem Land Israel, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muss,
was schon morgen zu spät sein könnte;
auch weil wir – als Deutsche belastet genug -
Zulieferer eines Verbrechens werden könnten,
das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld
durch keine der üblichen Ausreden
zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen,
es mögen sich viele vom Schweigen befreien,
den Verursacher der erkennbaren Gefahr
zum Verzicht auf Gewalt auffordern und
gleichfalls darauf bestehen,
dass eine unbehinderte und permanente Kontrolle
des israelischen atomaren Potentials
und der iranischen Atomanlagen
durch eine internationale Instanz
von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern,
mehr noch, allen Menschen, die in dieser
vom Wahn okkupierten Region
dicht bei dicht verfeindet leben
und letztlich auch uns zu helfen.

DIE ZEIT DER UNTERDRÜCKER NEIGT SICH DEM ENDE ZU

Salamualaikum wa rahmatuLlah wa barakatahu,
hiermit dürfen wir euch das neuste von islamische audios vorstellen.
Besucht uns auf unseren Webseiten:
http://www.youtube.com/user/IslamischeAudios & http://www.muqatilah.net

Proteste zum Nakba-Tag


14.Mai 1948 wurde der Staat “Israel” gegründet. Besser gesagt man nahm den Palästinensern ihr Grund und Boden weg, seit dem herrscht Krieg dort und natürlich lassen sich die Besetzten Unterdrückten das nicht gefallen.
Dieses Jahr war der Jahrestag besonders blutig, der sogenannte Nakba-Tag(Nakba ist das arabische Wort für “Katastrophe”). Folgen der Unruhen und Revolutionen in den sogenannten islamischen Ländern?
Etliche Tote gab es heute an den Grenzen, einige entschlossene Syrer gingen über die syrische Grenze, um zu demonstrieren und wurden von der Aggressoren Armee beschossen und etliche getötet. Eine spontane Grenzüberquerung sei hier kaum möglich. Daher berichtet man das offenbar rund 70 Palestinenser mit Genehmigung der syrischen Armee – überraschend in den Mittagsstunden eine der bestgehüteten Grenzen auf den Golanhöhen überwanden und sind in das drusische Dorf Madschdal Schams eingedrungen. Dabei gab es mehrere Tote. Die israelische Armee erklärte das Dorf zum militärischen Sperrgebiet und ließ Panzer vorrücken.

Die Grenze auf den Golanhöhen wird von internationalen UNO-Truppen bewacht. Seit dem Entflechtungsabkommen nach dem Jom Kippurkrieg 1973 gab es auf den Golanhöhen fast keine Zwischenfälle oder Grenzüberschreitungen. Israelische Experten vermuten, dass Präsident Baschar al-Assad von seinen internen Problemen ablenken will, indem er die Grenze zu Israel “aufheizt”. Gleichzeitig gilt es als unwahrscheinlich, dass er einen Krieg mit Israel riskiert. In Syrien protestieren derzeit Zehntausende gegen das Regime, das die Proteste bislang brutal unterdrückt.
Unklar sei, wie Israels Armee und Geheimdienst derart überrumpelt werden konnten. Auf die Möglichkeit einer grenzüberschreitenden Demonstration von Syrern war Israel ganz offensichtlich nicht vorbereitet.

Nicht weit von den Golanhöhen entfernt, zwischen dem libanesischen Dorf Marun al-Ras und Avivim in Israel, versuchten tausende Demonstranten, sich einen Weg zum elektrischen Zaun zu bahnen, der Israel von Libanon trennt. Nach libanesischen Angaben gab es hier 4 Tote. Die Deutsche Presse-Agentur meldete 5 Tote.

Vergesst nicht Palestina – ein komplettes muslimisches Land wird immer noch gefangengehalten


GAZA strophic – The day after… HD (english subtitle)

Diese Dokumentation ist sehr empfehlenswert anzusehen, genau in diesen Tagen 2008/09
fand dieser Krieg statt. Bitte betet für die Menschen dort, denn die Zustände haben sich nicht viel verändert.

Israel tötet fünf Palästinenser

19.12.2010 : Bei dem schwersten Angriff seit Monaten hat die israelische Luftwaffe im Gazastreifen bei Deir al-Balah fünf Palästinenser getötet. Die israelische Armee teilte mit, ein Flugzeug habe eine Gruppe von Männern beschossen, die angeblich Raketenangriffe auf Israel vorbereiteten. Nach palästinensischen Angaben ereignete sich der Angriff am Samstagabend in der Stadt Deir al-Balah im zentralen Gazastreifen.

Seit Jahresbeginn hätten Palästinenser in Gaza nach israelischen Armeeangaben mehr als 200 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Vor zwei Jahren hatte Israel mit einer blutigen Offensive im Gazastreifen versucht, den ständigen Raketenbeschuss seiner Grenzorte zu unterbinden. Dabei wurden über 1400 Palästinenser getötet und tausende weitere verletzt.
Innaa lillaahi wa innaa ilayhi raaji’oon

Wir helfen Kindern! – Aber nur bestimmten……

Sie sagen, der Terrorismus muss bekämpft werden und produzieren ihn SELBER! Sie sagen, Atomwaffen müssen bekämpft werden und haben sie SELBER! Sie sagen, Diktaturen müssen bekämpft werden und sind SELBER eine! Sie sagen, Demokratie muss verbreitet werden und bauen sie bei sich ab! Sie sagen, sie wollen Frieden und verbreiten aber KRIEG! Sie sagen, sie kämpfen für Menschenrechte und foltern ohne Reue! AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN!

Wasser Krieg im Westjordanland



Es geht um eines der wichtigsten Themen im Nahen Osten und zwar die Ressourcenverteilung. Diesmal ist es nicht das Öl oder das Erdgas, sondern Wasser. Israel hat durch unsinnige Presitigeprojekte in der Wüste (Israel grüne die Wüste) und der massiven Subventionierung israelischer Siedlungen in der Westbank ein riesen Wasserproblem. Sie vergreifen sich an den antiken Wasserreservoiren in der Westbank und dem Jordanwasser. Außerdem ist dadurch der Wasserstand im See Genezareth und dem Toten Meer auf dem niedrigsten Stand in der Geschichte. Die Zeche zahlen die umliegenden Länder, Jordanien und Syrien, und vor allem die Palästinenser. Denen wird systematisch der Zugang zu ihren eigenen Wasserquellen verweht. Palästinenser dürfen sich nicht selbst mit Wasser versorgen, sie kriegen so gut wie nie eine Genehmigung ihre eigenen Brunnen und Wasseranlagen zu halten, sie müssen mit einem minimalen Bruchteil an Wasser auskommen, die einem Israeli bzw. einem jüdischen Siedler zu Verfügung stehen. Gerade jüdischen Siedlern steht eine unverhältnismässig große Menge Wasser quasie gratis zu Verfügung, während seine palästinensischen Nachbarn geradezu dursten.

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