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Studentin wegen Hijab aus Uni Hörsaal verbannt
Einer albanischen Studentin wurde am Institut für Technologie (İYTE) in İzmir untersagt an einer bestimmten Vorlesungen teilzunehmen. Der Grund: Die junge Frau trägt ein Kopftuch. Zwar wurde das Kopftuchverbot bereits 2010 vom Türkischen Hochschulrat (YÖK) aufgehoben. Dennoch findet es an einigen Universitäten noch immer Anwendung. 
Ornela Bego, eine albanische Studentin, die in die Türkei kam, um an der IYTE Physik zu studieren, wurde es auf Grund ihrer Kopfbedeckung über einen Monat lang nicht gestattet an einer Chemie-Vorlesung teilzunehmen. Bego selbst, so berichten türkische Medien, sei es nicht gelungen, eine Lösung für diese Problem zu finden, obschon es für sie unter Umständen bedeuten könnte, dass sie durchfalle. Sogar mit IYTE Rektor Mustafa Güden hätte sie bereits gesprochen. Ohne Erfolg.
Die Physikstudentin erklärt, dass ihr Chemie-Dozent der einzige Lehrer sei, der das Kopftuchverbot noch durchsetze. Unterstützung erhalte er dabei von der Schulleitung. Denn diese wurde in ihrem Fall bisher nicht aktiv.
Chemie-Dozent bleibt unerbittlich
Bereits im März 2010 warnte YÖK-Präsident Yusuf Ziya Özcan in einer Erklärung die Universitäten, die das Kopftuchverbot weiterhin aufrecht erhielten. Man würde jeden einzelnen Fall ahnden.
Mit ihrem Chemie-Dozenten will Bego ebenfalls darüber gesprochen haben, dass das Verbot an türkischen Universitäten mittlerweile obsolet sei. Doch der soll geantwortet haben: “Sie können nicht in meine Klasse kommen und ein Kopftuch tragen. Auch wenn das Kopftuchverbot mittlerweile nicht mehr gilt.” Er bezeichnete die Albanerin als Frauenrechtlerin und dass das Tragen eines Kopftuches sich gegen die Errungenschaften stelle, die Frauen in der Türkei bisher erreichen konnten. Auch ihre Anmerkung, dass das Tragen eines Kopftuches an europäischen Universitäten durchaus erlaubt sei, ließ er nicht gelten. Für die junge Frau sei es nach wie vor unverständlich, dass die Türkei, deren überwiegende Bevölkerunsmehrheit Muslime seien, überhaupt jemals ein solches Verbot erlassen habe.
Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/12/11745/izmir-studentin-wegen-kopftuch-aus-hoersaal-geschmissen/
Die Hetze gegen uns muslimische Frauen geht weiter!!!!
Dulsberg. Bunt ist sie, die Schülerschar, die zu Unterrichtsende aus den Ausgängen der Stadtteilschule Alter Teichweg strömt. Blonde, rothaarige und schwarzhaarige Kinder, Mädchen mit und Mädchen ohne Kopftuch. Die Schule Alter Teichweg ist eine in vieler Hinsicht gemischte Schule, die viel Wert legt auf Toleranz. Viele Kinder stammen aus Familien mit Migrationshintergrund. Doch ausgerechnet hier ist der Streit ums Kopftuch neu entbrannt. Seit zwei Wochen unterrichtet die junge Aushilfslehrerin Muska N. in einem Kopftuch und Gewand, die nur Gesicht und Hände frei lassen. “Wir sind aus allen Wolken gefallen, als sie plötzlich so in die Schule kam”, sagt Lehrer Wilfried Vollstedt. Er und viele seiner Kollegen kritisieren die “Verschleierung” – zumal sie täglich daran arbeiten, den Kindern das Verständnis von Gleichberechtigung nahezubringen.
“Das Kopftuch vermittelt die Botschaft, dass die Frau eine untergeordnete Stellung hat”,(VÖLLIG FALSCHE ISLAMISCHE AUFKLÄRUNG BRINGT SOLCHE UNWISSENDEN SÄTZE AUFS PAPIER; ANMERKUNG VON MUQATILAH) sagt Vollstedt. “Viele Schüler wachsen ohnehin in einem Elternhaus auf, wo sie das lernen. Das dürfen wir in der Schule nicht noch verstärken.” Begeistert sei keiner der Kollegen vom Kopftuch. Manche hätten sogar schon geäußert, nicht mit der Frau zusammenarbeiten zu wollen.(DA SIND SICH ALLE EINIG DAS MAN MIT SOLCH EINER “PERSON” NICHT ZUSAMMENARBEITET-DA KANN MAN NUR SAGEN WILLKOMMEN IM MINDERBEMITTELTEN DEUTSCHLAND..DA SOLLTE MAN SICH MAL FRAGEN WELCHE RADIKALENFREMDENFEINDLICHEN LEHRER WIR HABEN-DIE UNSEREN KIDS EIN VERDREHTES WELTBILD MIT GEHIRNWÄSCHE VERPASSEN WOLLEN;ANMERKUNG DER SEITENBETREIBERIN) “Als Beamte haben wir Lehrer einen Eid aufs Grundgesetz geleistet.(AHA UND DAS BEDEUTET????) Das Kopftuch als Ausdruck eines sehr traditionellen Islamverständnisses verstößt aber gegen die Prinzipien der Neutralität und Gleichberechtigung. Religiöse Symbole haben in einer staatlichen Schule grundsätzlich nichts zu suchen.”(ENTSCHULDIGEN SIE BITTE WAS DAS FUER NE BILLIGE AUSREDE????-WAS BITTE SEHR IST MIT DEN KREUZEN IN KLASSENZIMMERN???)
Von Elternseite habe es dagegen bisher keine Beschwerden gegeben, sagt der Elternratsvorsitzende Hannes Weigle. Das Kopftuch sei in Hamburg nicht verboten, und fachlich mache die Lehrerin ihre Arbeit ordentlich. “Wir müssen die Arbeit beurteilen, nicht das Kopftuch.(EIN GUTER GEDANKENANSATZ SAGE ICH ZU DER AUSSAGE ALS FRAU SELBER) Ob wir uns das alle so wünschen, ist natürlich eine andere Frage.”
Peter Albrecht, der Sprecher der Schulbehörde, sagt, man überlasse den Fall erst einmal der Schule: “Wir wissen nicht, wie lange die Lehrerin dort überhaupt noch unterrichtet. Wenn wir merken, dass es große Probleme gibt, werden wir die Sache prüfen.”
WilfriedVollstedt hofft auf ein baldiges Verbot. “Hamburg hat es versäumt, schon nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2003 ein Gesetz zu erlassen. Dieses Gewand geht nun noch einen Schritt weiter als nur ein Kopftuch. Ich hoffe sehr, dass die Politik jetzt endlich in Bewegung kommt.”(JA HIER WIRD GEFORDERT WAS FRANKREICH BEREITS EINGEFÜHRT HAT- DIE VERSKLAVUNG UND GEHIRNWASCHUNG DURCH DEN STAAT-ES DARF KEINE MUSLIME BALD MEHR GEBEN,DIE KORREKT ISLAMISCH BEKLEIDET SIND; DENKE ICH::::::ÄHEEEM HATTEN WIR DAS NICHT BEREITS MAL VOR 60JAHREN????-BRANDMARKUNG VON RANDGRUPPEN SIND WIR JA BEREITS GEWÖHNT ABER FÜR SOLCHE ARTIKEL MÜSSEN SICH DIESE AUFSTACHELER NORMALERWEISE ENTSCHULDIGEN
Neues Buch – Über den Higab und die Bekleidung der muslimischen Frau
Neuerscheinung: Das „Kopftuch“ – Unterdrückung oder Freiheit? Über den Ḥiǧāb und die Bekleidung der muslimischen Frau

Bücher erreichen Köpfe und Herzen, eröffnen Horizonte und vermittelen tiefgründiges Wissen. In Büchern einen Nachmittag lang zu schmökern ist abwechslungsreich, fördert das Denken und die Konzentration und ist entspannend zugleich. Wenn dies aber noch mit islamischem Hintergrund geschieht und der Leser dadurch Seinen Glauben stärkt, Seine Gottesdienste verbessert, Sein Wissen vertieft, dann ist dies unbezahlbar. Die Islamische Bibliothek steht den Muslimen zur Verfügung und gestaltet gerne einen solchen Nachmittag mit – so Allah will.
Über den Higab und die Bekleidung der muslimischen Frau
von Aisha Chaouki
IB Verlag Islamische Bibliothek
Hardcover, 13 x 20 cm, 160 Seiten
ISBN-13: 978-3-941111-19-6
Nur 9,00 EUR
Leseprobe:>>>Leseprobe
Das Kopftuch der muslimischen Frauen ist Gegenstand vieler polemischer Debatten – für die einen ist es ein Sinnbild der Unterdrückung, für die anderen ein Ausdruck persönlicher Freiheit und unverzichtbarer Bestandteil des Islam. In diesem Buch soll anhand des Qurʾān und der Überlieferungen über die Aussagen des Propheten Muḥammad (Allāhs Segen und Friede seien auf ihm) grundlegend geklärt werden, welche Bedeutung das Ḥiǧāb – die Kleidung der muslimischen Frauen – im Islam hat.
Außerdem befasst es sich mit dem westlichen Blick auf das Ḥiǧāb und die Vorurteile gegenüber der islamischen Kleidung. Im Anhang berichten einige muslimische Frauen über ihre Erfahrungen mit dem Ḥiǧāb. Die Autorin hofft, mit ihrem Buch einige dieser Vorurteile abbauen zu können und zu einem besseren Verständnis des Islam beizutragen.
Über die Autorin:
Aisha Chaouki, M.A., geboren 1974 in Hamburg, ist 1997 zum Islam konvertiert. Sie hat Islamwissenschaft und Spanisch an der Universität Hamburg studiert und ist als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin tätig.
Neues Buch: Unterdrückte muslimische Frauen im Westen
Heute möchte ich euch berichten von einem Buch, welches gerade neu erschienen ist.
Der Titel irritierte mich etwas bzw. er ist zweideutig geschrieben: “Unterdrückte muslimische Frauen im Westen- verbotene Stimmen brechen das Schweigen”
Erst kopfschüttelnd las ich im Internet den Hinweis auf dieses Buch welches “angeblich” von einer Muslima geschrieben sein soll..ich fragte mich, wie man solch´ ein Buch herausbringen könne und dann noch als Muslima..”hmm-da muss doch was tieferes dahinter stehen oder es ist wiedermal ein erneuter Schachzug der Medienhetze gegen den Islam” , dachte ich skeptisch. Und so forschte ich nach und schrieb auch natürlich zuerst die Autorin an. Ich hoffte im Inneren sehr auf mal ein positives Buch und sprach sie auch in meinem Schreiben an, ob der Titel bewusst gewählt worden war, damit auch Nichtmuslime das Buch lesen würden oder ob sie damit nur unabsichtlich gegen den Islam geschrieben habe. Die Antwort von ihr kam prompt und sie bestätigte meine Hoffnung das es kein Buch ist, welches man zuerst dem Klappentext her vermuten mag.
Daher bestellte ich das Buch um mich zu vergewissern und möchte es euch heute vorstellen:

Klappentext des Buches
Muslimische Frauen in Afghanistan, Iran, Saudi Arabien u.ä. Ländern werden unterdrückt, diskriminiert, verteufelt und von der Gesellschaft ausgeschlossen.
Und hier in Deutschland, Europa und der gesamten westlichen Welt sieht es nicht anders aus.
Auch hier werden muslimische Frauen von ihren Familien geschlagen, verfolgt, eingesperrt. Auch hier wird muslimischen Frauen Bildung vorenthalten oder werden nicht gleichwertig behandelt.
Das Grauen was wir im Osten vermuten ist auch mitten unter uns im Westen.
Einige mutige Frauen brechen nun endlich das Schweigen und berichten über ihren Alltag, die Schläge, Nötigung, Verfolgung, Freiheitsberaubung, Todesdrohungen, Ungleichbehandlungen, Vorurteile, Intoleranz und anderes.
Ich habe mir das Buch bestellt und gleich angefangen zu lesen und kann nur jedem das Buch empfehlen, der zb. Probleme mit der Verwandtschaft hat weil man zum Islam konvertiert ist.
Ein ideales Geschenk für Nichtmuslime!
Es wird hier nicht etwa die unterdrückte Muslima geschildert wie die Medien uns das vorgaukelt möchten, sondern hier wird schlau die Wahrheit auf 152 Seiten geschickt in Szene gesetzt …
Es geht um die Muslima von nebenan, nicht etwa vom Ehemann unterdrückt und geschlagen SONDERN von ihrer Familie und den leiblichen Geschwistern geschlagen, unterdrückt und verstossen nur damit sie sich vom Islam wieder abwendet. Nur damit sie ihr Hijab, das Kopfuch oder ihren niqab wieder ablegt, subhanallah!!
Empfehlenswertes Buch für alle die einen echten Einblick haben möchten,wie es einigen Geschwistern geht welche heut´ zu Tage ein frommes Leben führen möchten. Die Autorin selber hat eine Umfrage durchgeführt welche auf Seite 72 zu lesen ist. Die Ergebnisse sind durchaus auswertbar, gefragt wird ob man niqab oder burka trägt. Weiteres könnt ihr selber dem Buch entnehmen um der Autorin nicht vorgreifen zu wollen.
Nicht alle haben diese extremen Probleme mit Familie und Umfeld, aber hier greift die Autorin bewusst die empfindlichen Stellen unserer Gesellschaft auf, welche leider unter den Tisch gekehrt werden.
Aber das die Seelen leiden das wird natürlich vom “Schweine-Schnitzel-essenden Normalbürger” geduldet, denn schliesslich sind diese jungen Frauen ja Gehirngewaschen, noch in der Pupertät oder einfach nur verrückt. Das sie sich aber Allah unterwerfen möchten und ein Gottesfürchtiges Leben führen möchten registriert fast niemand in dieser ignoranten intoleranten Gesellschaft. Der Kampf zwischen der Gottesfurcht und den voreingenommenen Meinungen unserer Zeit wird deutlich wiedergespiegelt. Auch wird in diesem Buch wird zusätzlich dawah getätigt, Begriffe wie niqab, hijab ,burka erklärt und warum die Muslimas sie freiwillig tragen, gleichzeitig werden Quranverse erklärt welche immer vorverurteilt werden… Möge Allah swt. allen tugendhaften Schwestern Standfestigkeit geben ihren Weg zu verwirklichen, amin.
Gelungenes Buch, gratuliere Schwester Amina, fee amani Allah Jumaana al Muqatilah 12.4.2011
11,99 € zu bestellen unter: http://www.amina-sabine-mohammed.de/index.html oder http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=495215














